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Die Bewegungen des Gruppenkörpers in der Aufstellungsarbeit als Ausdruck des Kollektivbewusstseins von Regeln und Ordnungsprinzipien

  • Siegfried RosnerEmail author
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Zusammenfassung

Mit der soziologischen Trias sozio-ökonomischer, -kultureller und -politischer Aspekte sollte eine soziologisch erweiterte systemische Interventionslehre, die bislang vornehmlich in der Aufstellungsarbeit Eingang findet, mit einigen wenigen Bespielen veranschaulicht werden. Eine gesellschaftstheoretische und gesellschaftspolitische Rahmung systemischer Ordnungsvorstellungen bei der Strukturaufstellungsarbeit berührt aber auch zahlreiche weitere methodologische und erkenntnistheoretische Aspekte. Wenn systemische Aufstellungen als (Gruppen-)Simulationsverfahren implizites Wissen und implizite Regeln explizit, sichtbar und erlebbar machen helfen, um Veränderungs- und Verbesserungsmöglichkeiten auszuloten, dann steht nicht nur infrage, was simuliert wird (die Realität?), sondern auch, wie diese Veränderungen zustande kommen und durch die Aufstellung als szenischer Methode wirksam werden

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Rosner Consult PartnerschaftMünchenDeutschland

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