Skip to main content

Der Interim Manager in Familienunternehmen

Ein Erfolgsmodell für den unternehmerischen Wandel? – Ein Praxisbericht

  • 3401 Accesses

This is a preview of subscription content, access via your institution.

Buying options

eBook
USD   27.99
Price excludes VAT (USA)
  • ISBN: 978-3-658-18051-5
  • Instant PDF download
  • Readable on all devices
  • Own it forever
  • Exclusive offer for individuals only
  • Tax calculation will be finalised during checkout

Notes

  1. 1.

    In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff VUCA verwendet. Dieser steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity. „Der Begriff VUCA fasst die Herausforderungen zusammen, denen sich Unternehmen in einer zunehmend digitalisierten Welt stellen müssen.“ (Quelle: www. http://www.business-wissen.de/artikel/digitalisierung-was-bedeutet-vuca/ abgerufen am 18.03.2017).

  2. 2.

    Agilität wird definiert als „… die Fähigkeit einer Organisation, flexibel, aktiv, anpassungsfähig und mit Initiative in Zeiten des Wandels und Unsicherheit zu agieren.“ (Quelle: http://www.onpulson.de/lexikon/agilitaet, abgerufen am 22.02.2017).

  3. 3.

    Mit dem Begriff ‚Mergers and Acquisitions (M&A)‘ wird i. d. R. eine Fusion oder eine Verschmelzung zweier Unternehmen zu einer rechtlichen und wirtschaftlichen Einheit (Merger) bzw. der Erwerb von Unternehmenseinheiten oder eines ganzen Unternehmens (Acquisition) bezeichnet“ (Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mergers-acquisitions.html, abgerufen am 18.03.2017).

  4. 4.

    Finanzierung mit Hybridkapital. Sie bezieht ihre Position zwischen dem stimmberechtigten Eigenkapital und dem erstrangigen Fremdkapital. Eine Mezzanine‐Finanzierung enthält sowohl Eigenschaften der Eigen‑ wie auch der Fremdkapitalfinanzierung“ (Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mezzanine-finanzierung.html, abgerufen am 17.03.2017).

  5. 5.

    Dies ist eine oftmals verwendete Bezeichnung für einen Sanierungsgeschäftsführer und ist die Abkürzung für Chief Restructuring Officer.

  6. 6.

    Durch das ESUG werden dem Schuldner weitere Möglichkeiten eröffnet, die Vorbereitung und Durchführung des Insolvenzverfahrens eigenverantwortlich auszugestalten. ESUG‐Verfahren nennt man die Einleitung eines Sonder‐Insolvenzverfahren mit dem Ziel, das Unternehmen unter einem Schutzschirm nach § 270b InsO oder im Rahmen einer Eigenverwaltung nach § 270a InsO über einen Insolvenzplan zu sanieren und das Verfahren von Anfang an gemeinsam mit den wichtigsten Gläubigern im Rahmen eines sog. vorläufigen Gläubigerausschusses nach §§ 21, 22a InsO zu gestalten und mitzubestimmen. Dazu gehört insbesondere das Recht zum Vorschlag eines bestimmten Insolvenzverwalters gem. § 56a InsO.“ (Quelle: Bundesverband ESUG e. V. http://www.bv-esug.de/service/faqs-esug /abgerufen am 19.03.2017).

Literatur

  • A.T. Kearney (2012). Optimales Wachstum. Düsseldorf: A.T. Kearney GmbH.

    Google Scholar 

  • AIMP (2018). 11. AIMP-Providerumfrage. http://www.aimp.de/wp-content/uploads/AIMP_PROVIDERUMFRAGE_2016_FOR_SITE.pdf. Zugegriffen: 19. Aug. 2018.

    Google Scholar 

  • Berger, R. (2011). Synergiemanagement für die erfolgreiche Post Merger Integration. Roland Berger Strategy Consultants.

    Google Scholar 

  • Creditreform (2016). Insolvenzen in Deutschland. Neuss: Verband der Vereine Creditreform e. V.

    Google Scholar 

  • DDIM (2017). Erfolgsmodell Interim Management weiter im Aufschwung. https://www.ddim.de/wp-content/uploads/2018/02/2018_02_21-PM-Prognose-2018.pdf. Zugegriffen: 19. Aug. 2018.

    Google Scholar 

  • Englisch, P. (2016). Digitalisierung im deutschen Mittelstand, EY.

    Google Scholar 

  • Euler Hermes (2006). Ursachen von Insolvenzen. Gründe für Unternehmensinsolvenzen aus der Sicht von Insolvenzverwaltern. Wirtschaft Konkret, Bd. 414. Hamburg: Euler Hermes.

    Google Scholar 

  • Grobler, T. (2013). Der Interim Manager als Beirat von mittelständischen Familienunternehmen. Thesis Interim Executive Programme. Oestrich-Winkel: European Business School (EBS).

    Google Scholar 

  • Heuse, L. (2018). Interim Management in Deutschland 2018. Kronberg im Taunus: Ludwig Heuse.

    Google Scholar 

  • Hille, M., Janata, S., & Michel, J. (2016). Familienunternehmen im digitalen Wandel – Handlungsfelder und Strategien zwischen Tradition und Disruption. Kassel: Crisp Research.

    Google Scholar 

  • Huber, H.-G., & Sterr-Kölln, H. (2006). Nachfolge in Familienunternehmen (1. Aufl.). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

    Google Scholar 

  • Kay, R., & Suprinovic, O. (2013). Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2014 – 2018. Daten und Fakten Nr. 11. Bonn: Institut für Mittelstandsforschung.

    Google Scholar 

  • Leifels, A. (2016). Alterung treibt Nachfolgerbedarf im Mittelstand: 620.000 Übergaben bis 2018. KfW Economic Research, Fokus Volkswirtschaft, Nr. 132.

    Google Scholar 

  • May, P. (2012). Erfolgsmodell Familienunternehmen – Das Strategie-Buch (1. Aufl.). Hamburg: Murmann.

    Google Scholar 

  • Mohr, N., Büning, N., Hess, U., & Fröbel, A. M. (Hrsg.). (2010). Herausforderung Transformation (1. Aufl.). Heidelberg: Springer.

    Google Scholar 

  • Nowotny, V. (2016). Agile Unternehmen – Nur was sich bewegt, kann sich verbessern (1. Aufl.). Göttingen: BusinessVillage.

    Google Scholar 

  • Reijniers, J. (2013). Marketing des Interim Managers. Skript EBS Interim Executives Programme. Oestrich-Winkel: European Business School (EBS).

    Google Scholar 

  • Riedel, O., & Heinen, M. (2015). Digitalisierung: Wer investiert und profitiert – wer verliert?, EY.

    Google Scholar 

  • Von Schlippe, A. (2010). Vorwort zur deutschen Ausgabe. In A. Gimeno, G. Baulenas & J. Coma-Cros (Hrsg.), Familienunternehmen führen – Komplexität managen (1. Aufl., S. 9–18). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

    Google Scholar 

  • Schwarz, M., & Kerstenberger, J. (2015). Nachfolgeplanungen im Mittelstand auf Hochtouren: Halbe Million Übergaben bis 2017. KfW Economic Research, Fokus Volkswirtschaft, 91. https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-Nr.-91-April-2015.pdf. Zugegriffen: 19. Aug. 2018

  • Simon, F. B., Wimmer, R., & Groth, T. (2005). Mehr-Generationen-Familienunternehmen – Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u. a (1. Aufl.). Heidelberg: Carl-Auer.

    Google Scholar 

  • Stiftung Familienunternehmen. (2017a). http://www.familienunternehmen.de/de/daten-fakten-zahlen. Zugegriffen: 7. Jan. 2017.

  • Stiftung Familienunternehmen. (2017b). http://www.familienunternehmen.de/de/definition-familienunternehmen. Zugegriffen: 7. Jan. 2017.

  • Sunkel, U. (2014). Praxishandbuch Interim Management (1. Aufl.). Freiburg: Haufe-Lexware.

    Google Scholar 

  • Wimmer, R. (2007). Erfolgsstrategien in Familie und Unternehmen. In E. J. Frasl & H. Rieger (Hrsg.), Family Business Handbuch (S. 30–46). Wien: Linde.

    Google Scholar 

Download references

Author information

Authors and Affiliations

Authors

Corresponding author

Correspondence to Thorsten Grobler .

Editor information

Editors and Affiliations

Über den Autor

Über den Autor

Thorsten Grobler ist Berater und Interim Executive Manager (CEO, CRO, CFO, CSO) für Unternehmen im Wandel. Seit mehr als 20 Jahren begleitet er Familienunternehmen und Unternehmerfamilien bei der erfolgreichen Bewältigung der vier zentralen unternehmerischen Herausforderungen: Transformation, Restrukturierung, Wachstum und Nachfolge. Zu seinen Klienten gehören Unternehmensgründer, (mittelständische) Familienunternehmen, Investoren und Family Offices. Vor seiner Spezialisierung auf Familienunternehmen war Herr Grobler Strategieberater im Stab des Vorstandsvorsitzenden von Lufthansa. Die akademische Ausbildung von Herrn Grobler umfasst den internationalen Doppelabschluss Diplom‐Betriebswirt und B.A. (Hons.) in Betriebswirtschaftslehre und Europäische Studien an der European School of Business (ESB) in Reutlingen und London. Zudem verfügt er über den Abschluss als Executive Master of Business Administration (MBA) der Warwick University Business School (UK). Darüber hinaus hat Herr Grobler Intensivausbildungen in den Bereichen Systemisches Change Management, Business Transformation, Projektmanagement und Unternehmenssanierung erfolgreich abgeschlossen. Er ist zugelassener PROSCI Change Manager und Interim Executive (EBS).

Weitere Infos unter www.thorstengrobler.de.

Rights and permissions

Reprints and Permissions

Copyright information

© 2019 Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature

About this chapter

Verify currency and authenticity via CrossMark

Cite this chapter

Grobler, T. (2019). Der Interim Manager in Familienunternehmen. In: Buchenau, P. (eds) Chefsache Interim Management. Springer Gabler, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-18051-5_4

Download citation

  • DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-18051-5_4

  • Published:

  • Publisher Name: Springer Gabler, Wiesbaden

  • Print ISBN: 978-3-658-18050-8

  • Online ISBN: 978-3-658-18051-5

  • eBook Packages: Business and Economics (German Language)