Skip to main content

Arbeiten und arbeiten lassen – Kämpfen und Kooperieren um Arbeit

  • Chapter
  • First Online:
Die humanoide Herausforderung
  • 5178 Accesses

Zusammenfassung

Menschen müssen arbeiten! Sie arbeiten körperlich – geistig – nicht körperlich oder geistig, weil beides in einem Organismus untrennbar ist. Werbefachleute versuchen immer wieder aus der Trennung von Körper und Geist oder Arbeit und Leben bzw. work and life Kapital zu schlagen, was ihnen bestens zu gelingen scheint. Doch auch die folgenden Grundbegriffe des (westlichen) Arbeitsbegriffes folgen bereits weitgehend diesem monetären Ansatz, der eine eher holistische Sichtweise mehr und mehr auszuschließen scheint.

Die Arbeitsergebnisse – wie auch immer sie gestaltet werden – sind Produkte von strukturiert ablaufenden Arbeitsprozessen. Die daraus ableitbare Arbeitsproduktivität ist eine volkswirtschaftliche Verhältniszahl, die besagt, wie hoch die quantitative Arbeitsleistung im Verhältnis zum quantitativen Arbeitseinsatz ist. Der lineare – aber wirklichkeitsfremde – Wirtschaftsansatz sagt: Je mehr ich arbeite, desto höher ist die erzielte Arbeitsmenge. Arbeitgeber, die Arbeitsleistungen entlohnen und von den geschaffenen Arbeitsmengen profitieren, kalkulieren – rein ökonomisch – noch mit einer weiteren Verhältniszahl. Für sie gilt auch: Je geringer die Entlohnung menschlicher Arbeit im Verhältnis zur erbrachten Arbeitsmenge, desto höher ist der geldwerte Vorteil.

This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access.

Access this chapter

Institutional subscriptions

Similar content being viewed by others

Notes

  1. 1.

    https://www.brainyquote.com/quotes/authors/w/warren_bennis.html (Zugriff 25.01.2017).

  2. 2.

    Siehe auch http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/arbeitslosigkeit/arbeitslosigkeit.htm (Zugriff: 20.01.2017).

  3. 3.

    Das BIP = Bruttoinlandsprodukt, engl. GDP = Gross Domestic Product, kennzeichnet den Gesamtwert aller im Inland hergestellten Güter und Dienstleistungen, in Form von sogenannten Endprodukten, pro Jahr.

  4. 4.

    NC: Numerical Control, CNC: Computerized Numerical Control, DNC: Direct Numerical Control, WZM: Werkzeugmaschine.

  5. 5.

    Alle Zitate von Teilnehmern des Destatis‐Kolloquiums 2016 in Wiesbaden sind deren Präsentationsvorlagen entnommen.

  6. 6.

    http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/18647/arbeiter.

  7. 7.

    http://www.hannovermesse.de/de/news/top-themen/cobots/ (Zugriff: 01.02.2017).

  8. 8.

    http://www.hannovermesse.de/de/news/robots-vs.-cobots-die-fuenf-wichtigsten-unterschiede.xhtml, 18. Oktober 2016 (Zugriff: 01.02.2017).

  9. 9.

    http://www.hannovermesse.de/de/news/es-kommt-nicht-auf-die-groesse-an.xhtml, 26. Februar 2016 (Zugriff 01.02.2017).

  10. 10.

    http://www.hannovermesse.de/de/news/die-cobot-kontroverse.xhtml, 18. Oktober 2016 (Zugriff: 01.02.2017).

  11. 11.

    BG/BGIA: Berufsgenossenschaft/Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

  12. 12.

    http://www.dguv.de/fb-holzundmetall/sg/sg_maf/robotik/index.jsp (Zugriff: 02.02.2017).

  13. 13.

    http://www.iso.org/iso/catalogue_detail?csnumber=62996 (Zugriff: 02.02.2017).

  14. 14.

    http://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/picture/Mercedes-Benz-Werk-Bremen-Mensch-Roboter-Kooperation.xhtml?oid=9969270 (Zugriff: 02.02.2017).

  15. 15.

    https://www.audi-mediacenter.com/de/pressemitteilungen/neue-mensch-roboter-kooperation-in-der-audi-produktion-1206 (Zugriff: 2.2.2017).

  16. 16.

    Pankow, G. (2016) Mensch‐Roboter‐Kooperation erstmals im VW‐Werk Wolfsburg, https://www.automobil-produktion.de/technik-produktion/produktionstechnik/mensch-roboter-kooperation-erstmals-in-vw-werk-wolfsburg-128.html (Zugriff: 02.02.2017).

  17. 17.

    https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2016/07/14/car-workers-buddy-up-with-robots--man-and-machine-work-hand-in-h.html (Zugriff: 02.02.2017).

  18. 18.

    https://www.wissenschaft-frankreich.de/de/ingenieurswissenschaften/robotik/humanoider-roboter-als-handwerker-bei-der-endmontage/ (Zugriff: 02.02.2017).

  19. 19.

    http://www.boeing.com/features/2014/07/bca-777-fuselage-07-14-14.page, siehe ebenso: https://www.wired.com/2017/03/boeing-faub-assembly-robot-777/ (Zugriff: 02.02.2017).

  20. 20.

    Kanban kommt aus dem japanischen und bedeutet soviel wie Beleg oder Karte. Es ist eine Produktionsmethode, die Prozesse so steuert, dass Vorratsspeicherung von Materialien bzw. Vorprodukten – und somit Kosten – verringert werden. Jede einzelne Fertigungsstufe entlang einer Produktionskette soll auf diese Weise kostenoptimal gesteuert werden.

  21. 21.

    QR bedeutet Quick Response oder schnelle Rückmeldung. Im QR‐Code, einem quadratischen Schwarz‐weiß‐Bild aus kleinen Quadraten, versteckt sich eine verschlüsselte Signatur, mit der Teile verschiedenster Art markiert und über ein Lesegerät – Scanner – ausgelesen werden.

  22. 22.

    http://www.handling.de/marktuebersichten-robotertechnik/kuka-macht-den-iiwa-mobil--herr-der-schrauben-und-muttern.htm/ (Zugriff: 02.02.2017).

  23. 23.

    http://www.fanuc.eu/de/de/wer-wir-sind/news-and-events/en-release-of-m-20ib-25c (Zugriff 02.02.2017).

  24. 24.

    https://ifr.org/news/world-robotics-report-2016 sowie https://ifr.org/img/uploads/2016-09-29_Pressemitteilung_IFR_World_Robotics_2016_deutsch.pdf (Zugriff: 03.02.2017).

  25. 25.

    http://www.ifr.org/industrial-robots/statistics/ sowie https://ifr.org/img/uploads/Executive_Summary_WR_Industrial_Robots_20161.pdf (Zugriff: 03.02.2017).

  26. 26.

    https://de.wikipedia.org/wiki/James_Watt (Zugriff: 10.02.2017).

  27. 27.

    http://industriegeschichte.webseiten.cc/startseite-industriegeschichte/lexikon/die-geschichte-der-industriellen-revolution/beitrag/die-entstehung-der-dampfmaschine.html (Zugriff 10.02.2017).

  28. 28.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_von_Siemens (Zugriff: 10.02.2017).

  29. 29.

    http://www.henry-ford.net/deutsch/biografie.html (Zugriff: 10.02.2017).

  30. 30.

    http://de.euronews.com/2012/05/31/rifkin-fuer-eine-neue-industrielle-revolution (Zugriff: 10.02.2017).

  31. 31.

    Der Umkipppunkt beschreibt den Zustandspunkt oder den Moment einer bislang geradlinigen – linearen – Entwicklung, an dem durch Rückkopplungsprozesse Richtungswechsel stattfinden, die die vormals lineare Entwicklung in anderer Richtung lenken und zudem stark beschleunigen können. Verbunden ist dieser Umkipppunkt mit Gefahren, die bis zum Zusammenbruch des Entwicklungsprozesses führen können. Hierfür existieren eine Reihe von Praxisbeispielen (siehe Glossar).

  32. 32.

    http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2011/04/04/deutschland-importiert-jetzt-mehr-atomstrom/ (Zugriff: 11.02.2017).

  33. 33.

    http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/energiehandel-atomstrom-importe-aus-frankreich-erreichen-rekordhoch/13550910.html (Zugriff: 11.02.2017).

  34. 34.

    Die von‐Neumann‐Architektur – auch als SISD‐Architektur (Single Instruction, Single Data) bezeichnet – verarbeitet nur Zeichen in Form von Null oder Eins, Strom an oder Strom aus usw. (s. Abschn. 2.3.4).

  35. 35.

    http://www.plattform-i40.de/I40/Navigation/DE/Industrie40/WasIndustrie40/was-ist-industrie-40.html;jsessionid=D7ED4118DED525F176F382A8F939369D (Zugriff: 04.02.2017).

  36. 36.

    http://www.plattform-i40.de/I40/Navigation/DE/Industrie40/WasIndustrie40/was-ist-industrie-40.html;jsessionid=D7ED4118DED525F176F382A8F939369D (Zugriff: 04.02.2017).

  37. 37.

    https://www.bmbf.de/pub_hts/HTS_Broschure_Web.pdf (Zugriff: 04.02.2017).

  38. 38.

    Die Deutsche Nationalbibliothek weist alleine einen Bestand von 630 Literaturquellen zum Stichwort „Industrie 4.0 “ auf. Im Internet sind es über 22 Mio.

  39. 39.

    http://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/gute-arbeit-im-digitalen-wandel.html (Zugriff: 10.02.2017).

  40. 40.

    http://www.arbeitenviernull.de. (Zugriff: 10.02.2017).

  41. 41.

    http://www.arbeitenviernull.de/dialogprozess/weissbuch/zusammenfassung-der-ergebnisse.html (Zugriff: 10.02.2017).

  42. 42.

    Für Hinweise auf seinen Beitrag über „Resignation und Arbeitslosigkeit“ sowie der „Marienthal‐Studie“ und Jahodas Beitrag über „Wieviel Arbeit braucht der Mensch“ bin ich Jan‐Philipp Küppers besonders dankbar.

  43. 43.

    Ein Gesamtliteraturverzeichnis zum Buch ist auf der Internetseite des Verlags verfügbar: http://www.springer.com/de/book/9783658179199.

Literatur

Ein Gesamtliteraturverzeichnis zum Buch ist auf der Internetseite des Verlags verfügbar: http://www.springer.com/de/book/9783658179199.

  • acatech, Forschungsunion (2013) Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0, April 2013

    Google Scholar 

  • Andelfinger, V. P.; Hänisch, T. (Hrsg.) (2017) Industrie 4.0. Springer Gabler, Wiesbaden

    Google Scholar 

  • Alpaydin, E.; Linke, S. (2008) Maschinelles Lernen. Oldenbourg, München

    Google Scholar 

  • Andrews, D. et al. (2016) The global Productivity Slowdown, Technology Divergence and Public Policy: a firm level Perspective. Hutchins Center Working Paper #24, Harvard University, USA

    Google Scholar 

  • Arntz, M. et al. (2016a) Arbeitswelt 4.0 – Stand der Digitalisierung in Deutschland. Dienstleister haben die Nase vorn. IAB Kurzbericht 22/2016, 12. Oktober, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung – ZEW –, Bertelsmann, Bielefeld

    Google Scholar 

  • Arntz, M.; Gregory, T.; Zierahn, U. (2016b) Die Digitalisierung stellt weit weniger Jobs in der OECD in Frage als erwartet. ZEW-Pressemitteilung v. 7. Juni

    Google Scholar 

  • Arntz, M.; Gregory, T.; Zierahn, U. (2016c) The Risk of Automation for Jobs in OECD Countries: A Comparative Analysis. OECD Social, Employment and Migration Working Papers No. 189, Paris

    Book  Google Scholar 

  • Audi AG (2015) Neue Mensch-Roboter-Kooperation in der Audi-Produktion. Presseportal, 12. Februar 2015

    Google Scholar 

  • BA-BERUFENET (o. J.) Datenbank der Bundesanstalt für Arbeit

    Google Scholar 

  • Bauernhansl, T.; ten Hompel, M.; Vogel-Heuser, B. (Hrsg.) (2014) Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik. Springer Vieweg, Wiesbaden

    Google Scholar 

  • Bishop, C. M. (2008) Pattern Recognition and Machine Learning. Information Science and Statistics. Springer, Berlin 2008

    Google Scholar 

  • BMAS (2016) Weißbuch Arbeit 4.0. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Stand November 2016

    Google Scholar 

  • BMW Group (2013) Neuartige Mensch-Roboter-Zusammenarbeit in der BMW Group Produktion. Unternehmenskommunikation Presse-Information 10. September 2013

    Google Scholar 

  • Botthof, A.; Hartmann, E. A. (Hrsg.) (2015) Zukunft der Arbeit in Industrie 4.0. Springer Vieweg, Heidelberg

    Google Scholar 

  • Buhr, D. (2015) Soziale Innovationspolitik für die Industrie 4.0. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

    Google Scholar 

  • Bundesagentur für Arbeit (2016) Arbeitsmarkt 2015. Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland. Bundesagentur für Arbeit, BA, Nürnberg

    Google Scholar 

  • Camus, A. (2016) Der Mythos des Sisyphos. 21. Aufl., Original 1942, Rowohlt, Reinbek

    Google Scholar 

  • Daheim, C.; Wintermann, O. (2016) Die Zukunft der Arbeit. Ergebnisse einer internationalen Delphi-Studie des Millennium Project. Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh

    Google Scholar 

  • Dautenhahn, K.; Saunders, J. (2011) New Frontiers in Human-Robot-Interaction. John Benjamin, Amsterdam

    Book  Google Scholar 

  • Dengler, K.; Matthes, B. (2015a) Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. In kaum einem Beruf ist der Mensch vollständig ersetzbar. IAB-Kurzbericht Nr. 24 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB, Nürnberg

    Google Scholar 

  • Dengler, K.; Matthes, B. (2015b) Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt: Substituierbarkeitspotenziale von Berufen in Deutschland. IAB-Forschungsbericht 11/2015 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB, Nürnberg

    Google Scholar 

  • Dengler, K.; Matthes, B. (2016) Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt: Substituierbarkeitspotenziale nach Geschlecht. Aktuelle Berichte 24/2016 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB, Nürnberg

    Google Scholar 

  • Destatis (2016) Das Produktivitäts-Paradoxon – Messung, Analyse, Erklärungsansätze. 25. Wissenschaftliches Kolloquium am 24. und 25. November, Wiesbaden

    Google Scholar 

  • DGVU (2015) Entwurf 11/2015 FB HM-080 – Kollaborierende Robotersysteme. DGVU-Information, St. Augustin

    Google Scholar 

  • Dlugosch, G. (2016) Lernfähige Maschinen. VDI-Nachrichten, Nr. 48, 2. Dezember, 15

    Google Scholar 

  • Dörner, A.; Rickens, C.; Thelen, P. (2016) So sicher ist Ihr Job. DIE ZEIT, Nr. 234, 2.–4. Dez., S. 58–63

    Google Scholar 

  • Eichhorst, W.; Arni, P.; Buhlmann, F.; Isphording, I.; Tobsch, V. (2015) Wandel der Beschäftigung – Polarisierungstendenzen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bertelsmann Stiftung, Gütersloh

    Google Scholar 

  • Escherle, H. J.; Kaplaner, K. (1982). Wirtschaft zum Nachschlagen. Compact, München

    Google Scholar 

  • Ford, H. (1923) Mein Leben und Werk. Autobiographie eines modernen Unternehmers. 4. Auflage Paul List Verlag, Leipzig

    Google Scholar 

  • Forschungsunion, acatech (Hrsg.) (2013) Deutschlands Zukunft als Produktionsstandort sichern. Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0, April 2013

    Google Scholar 

  • Fourçans, A. (1998) Die Welt der Wirtschaft. Campus, Frankfurt/Main, New York

    Google Scholar 

  • Friedrich, H.; Wiedemeyer, M. (2013) Arbeitslosigkeit – ein Dauerproblem im vereinigten Deutschland? Dimensionen, Ursachen, Strategien. Springer VS, Wiesbaden

    Google Scholar 

  • Geisberger, E.; Broy, M. (2012) agendaCPS. Integrierte Forschungsagenda Cyber-Physical Systems. acatech-Deutsche Akademie der Wissenschaften, Studie März 2012, München, Berlin

    Google Scholar 

  • Gernigon, B. (2007) Labour relations in the public and para-public sector. Working paper No. 2, International Labour Office Geneva

    Google Scholar 

  • Gordon, J. R. (2016) The Rise and Fall of American Growth. Princeton University Press, Princeton, New Jersey

    Book  Google Scholar 

  • Granig, O.; Hartlieb, E.; Heiden, B. (Hrsg.) (2017) Mit Innovationsmanagement zu Industrie 4.0. Springer Gabler, Wiesbaden

    Google Scholar 

  • Halang, W. A.; Unger, H. (Hrsg.) (2014) Industrie 4.0 und Echtzeit. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg

    Google Scholar 

  • Heer, C. (2016) The International Federation of Robotics. Welt-Roboter-Report 2016: europäische Union belegt Spitzenplatz im globalen Automations-Wettbewerb. econNEWSnetwork, Frankfurt/Main

    Google Scholar 

  • Hippenmeyer, H.; Moosmann, T. (2016) Automatische Identifikation für Industrie 4.0. Springer Vieweg, Berlin

    Book  Google Scholar 

  • Huber, W. (2016) Industrie 4.0 in der Automobilproduktion. Springer Vieweg, Wiesbaden

    Book  Google Scholar 

  • Hülke, MN. (2015) Kollaborierende Roboter – Zum Stand von Forschung, Normung und Validierung, in: Piper, R.; Lang, K.-H. (Hrsg.) Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium 2013–2014, Band 10. Schriftenreihe des Instituts für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e. V. (ASER), Forschungsbericht Nr. 30, Institut ASER e. V., Wuppertal, S. 49–64

    Google Scholar 

  • Ing-Diba (2015) Die Roboter kommen. Folgen der Automatisierung für den deutschen Arbeitsmarkt. Economic Research, 30. April

    Google Scholar 

  • Jahoda, M. (1983) Wieviel Arbeit braucht der Mensch? Arbeit und Arbeitslosigkeit im 20. Jahrhundert. Beltz, Weinheim

    Google Scholar 

  • Jahoda, M.; Lazarsfeld, P. F.; Zeisel, H. (1975) Die Arbeitslosen von Marienthal. Ein soziographischer Versuch. Edition Suhrkamp, Berlin

    Google Scholar 

  • Kaufmann, T. (2015) Geschäftsmodelle in Industrie 4. 0 und dem Internet der Dinge. Der Weg vom Anspruch in die Wirklichkeit. Essential, Springer Vieweg, Wiesbaden

    Book  Google Scholar 

  • Kaupp, T. (2010) Human-Robot Collaboration: A Probabilistic Approach. VDM, Saarbrücken

    Google Scholar 

  • Krämer, W. (1991) So lügt man mit Statistik. Campus, Frankfurt/Main

    Google Scholar 

  • Kühl, S. (2015) Zeitdiagnosen 4.0. Arbeitspapier. Persönliche Mitteilung

    Google Scholar 

  • Kühl, S. (2015) Alles so vernetzt hier, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.9.2015

    Google Scholar 

  • Küppers, E. W. U. (2013) Denken in Wirkungsnetzen. Nachhaltiges Problemlösen in Politik und Gesellschaft. Tectum, Marburg

    Google Scholar 

  • Küppers, J.-P. (2014) Resignation und Arbeitslosigkeit. Eine Gefahr für das demokratische Gemeinwesen. Soziale Arbeit, 4, S. 140–148

    Google Scholar 

  • Küppers, J.-P.; Küppers, E. W. U. (2016) Bedingt handlungsbereit. Die jüngste Migrationswelle und ihre Grenzen systemischer Krisenbewältigung in einer globalen Welt, in: ZPB 3/2015 (veröffentlicht im Dezember 2016). Nomos, Baden-Baden, S. 110–121

    Google Scholar 

  • Ludwig, B. (2015) Planbasierte Mensch-Maschine-Interaktion in multimodalen Assistenzsystemen. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg

    Book  Google Scholar 

  • Malcher I. (2016) Der große Sprung, in: brand eins, Heft 07, Schwerpunkt: Digitalisierung, S. 72–75

    Google Scholar 

  • Matthes, B.; Meinken, H.; Neuhauser, P. (2015) Berufssektoren und Berufssegmente auf Grundlage der KldB 2010. Methodenbericht der Statistik der BA, Nürnberg.

    Google Scholar 

  • Matthias, B. (2015) ISO/TS 15066 – Collaborative Robots – Present Status. Conference: European Robotics Forum 2015, Vienna, Austria

    Google Scholar 

  • Obermaier, R. (Hrsg.) (2016) Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe. Springer Gabler, Wiesbaden

    Google Scholar 

  • OECD (2014) Perspectives on Global Development 2014. Boosting Productivity to meet the Middle-Income Challange. OECD Publishing

    Google Scholar 

  • Ottersbach H. J. et al. (2011) BG/BGIA-Empfehlungen zur Gestaltung von Arbeitsplätzen mit kollaborierenden Robotern. IFA, Sankt Augustin, http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bg_bgia_empf_u001d.pdf (Zugriff: 19.4.2017)

    Google Scholar 

  • Radkau, J. (2008) Technik in Deutschland. vom 18. Jahrhundert bis heute. Campus, Frankfurt/Main

    Google Scholar 

  • Reed, J. (1967) Simulation of Biological Evolution and Machine Learning. Journal of Theoretical Biology, Vol. 17, No. 3, S. 319–342

    Article  Google Scholar 

  • Rifkin, J. (2011a) Die dritte industrielle Revolution. Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter. Campus, Frankfurt/Main

    Google Scholar 

  • Rifkin, J. (2011b) Die dritte industrielle Revolution. Essay, Handelsblatt, 21. September 2011

    Google Scholar 

  • Ronzhin, A.; Rigoll, G.; Meshcheryakov, R. (Hrsg.) (2016) Interactive Collaboraive Robotics. First International Conference, ICR 2016, Budapest, Hungary, August 24–26, Proceedings. Springer International, Switzerland

    Google Scholar 

  • Samuel, A. L. (1969) Some studies in machine learning using the game of checkers. II Recent progress. Annual Review in Automatic Programming, Vol. 6, No. 1, S. 1–36

    Article  Google Scholar 

  • Sarkar, N. (Ed.) (2007) Human robot Interaction. Intec Education and Publication, Vienna, Austria

    Google Scholar 

  • Schlatt, A. (2015) Kollaborierende Roboter. Genios, München

    Google Scholar 

  • Schmitz, W. (2016) Das große Schaulaufen. VDI-Nachrichten Nr. 24, S. 2–3

    Google Scholar 

  • Solow, R. M. (1987) We’d better watch out. New York Times Book Review, July 12, S. 36

    Google Scholar 

  • Spath, D. et al. (Hrsg.) (2013) Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0. Studie, FhG-IAO

    Google Scholar 

  • Spitzer, M. (2012) Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen. Droemer, München

    Google Scholar 

  • Sendler, U. (Hrsg.) (2013) Industrie 4.0. Springer Vieweg, Heidelberg

    Google Scholar 

  • Sendler, U. (Hrsg.) (2016) Industrie 4.0 grenzenlos. Springer Vieweg, Heidelberg

    Google Scholar 

  • Statistisches Bundesamt (2016) Das Produktivitäts-Paradoxon – Messung, Analyse, Erklärungsansätze. 25. Wissenschaftliches Kolloquium am 24. und 25. November im Museum Wiesbaden

    Google Scholar 

  • Steiger, H. (2016) Schicksal Produktivität, in: VDI-Nachrichten, Nr. 31/32, S. 1

    Google Scholar 

  • Triplett, J. E. (1999) The Solow-Productivity Paradox: What do Computers do to Productivity? The Canadian Journal of Economics / Revue canadienne d’Economique, Vol. 32, No. 2, Special Issue on Service Sector Productivity and the Productivity Paradox, S. 309–334

    Article  Google Scholar 

  • Vogel-Heuser, B.; Bauernhansl, T.; ten Hompel, M. (Hrsg.) (2017) Handbuch Industrie 4.0, Bd. 1–4, 2. Aufl. Springer Vieweg, Berlin

    Google Scholar 

  • Wollenberg, K. (Hrsg.) (2004) Taschenbuch der Betriebswirtschaft. Hanser, Leipzig

    Google Scholar 

Download references

Author information

Authors and Affiliations

Authors

Rights and permissions

Reprints and permissions

Copyright information

© 2018 Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

About this chapter

Check for updates. Verify currency and authenticity via CrossMark

Cite this chapter

Küppers, E.W.U. (2018). Arbeiten und arbeiten lassen – Kämpfen und Kooperieren um Arbeit. In: Die humanoide Herausforderung. Springer, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-17920-5_5

Download citation

Publish with us

Policies and ethics