Advertisement

Zukünftige Herausforderungen in der Personalentwicklung und die sich daraus ergebenden neuen Rollen

Den Wettbewerbsvorsprung durch ein neues Verständnis von Personalentwicklung sichern
  • Christiana Scholz
Chapter
Part of the Forschung und Praxis an der FHWien der WKW book series (FPGHW)

Zusammenfassung

Organisationen finden sich in einem immer härter werdenden Wettbewerb. Jene Unternehmen, die sich der Zukunft proaktiv stellen und Veränderungen und Innovationen vorantreiben, wissen, dass dies nur mit Belegschaftsmitgliedern gelingt, die sich in herausfordernden Situationen rasch zurechtfinden und adäquat agieren können. Die Personalentwicklung wird demnach ein immer wichtigerer Bereich, der zunehmend als Partnerin in der Umsetzung strategischer Vorhaben in national wie global agierenden Organisationen geschätzt wird. Dies spiegelt sich auch in der Ableitung der Personalentwicklungsstrategie von der Unternehmensstrategie wider, was den direkten Beitrag der Organisationseinheit Personalentwicklung zur Erreichung regionaler oder internationaler Unternehmensziele mit sich zieht. Daneben kann eine strategieorientierte Personalentwicklung Strategiepotenziale transparent machen, oder sogar hervorbringen und so als agile Innovationstreiberin einer wettbewerbsfähigen Organisation fungieren.

Literatur

  1. Bauer, H. G., Brater, M., Büchele, U., Dahlem, H., Maurus, A., & Munz, C. (2004). Lernen im Arbeitsalltag. Wie sich informelle Lernprozesse organisieren lassen. Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  2. Becker, M. (2011). Systematische Personalentwicklung: Planung, Steuerung und Kontrolle im Funktionszyklus. Stuttgart: Schäffe-Poeschel.Google Scholar
  3. Bröckermann, R. (2007). Personalwirtschaft. Lehr- und Übungsbuch für Human Resource Management. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.Google Scholar
  4. Dybowski-Johannson, G. (1996). Methoden lebendigen Lernens in der betrieblichen Weiterbildung. In R. Arnold (Hrsg.), Lebendiges Lernen (S. 216–228). Hohengehren: Schneider.Google Scholar
  5. Erpenbeck, J. (2010). Werte als Kompetenzkerne. In G. Schweizer, U. Müller, & T. Adam (Hrsg.), Wert und Werte im Bildungsmanagement (S. 41–66). Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co KG.Google Scholar
  6. Erpenbeck, J., & Sauer, J. (2001). Das Forschungs- und Entwicklungsprogramm „Lernkultur Kompetenzentwicklung“. In Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung (Hrsg.), Arbeiten und Lernen. Lernkultur Kompetenzentwicklung und innovative Arbeitsgestaltung. QUEM-report, Schriften zur beruflichen Weiterbildung, Heft 67, 9–65.Google Scholar
  7. Erpenbeck, J., & Sauter, W. (2013). So werden wir lernen! Kompetenzentwicklung in einer Welt fühlender Computer, kluger Wolken und sinnsuchender Netze. Berlin: Springer.Google Scholar
  8. Gaedke, G., & Scholz, C. (2016). Personalentwicklung im Gesundheitswesen: Besondere Herausforderungen und innovative Ansätze. Zeitschrift für Führung und Personalmanagement in der Gesundheitswirtschaft, Hochschule Neu-Ulm, 2(1), 11–18.Google Scholar
  9. Gessler, M. (2010). Das Kompetenzmodell. In R. Bröckermann & M. Müller-Vorbrüggen (Hrsg.), Handbuch Personalentwicklung: Die Praxis der Personalbildung, Personalförderung und Arbeitsstrukturierung (S. 43–63). Stuttgart: Schäffer-Poeschl.Google Scholar
  10. Hölzle, P. (2010). Etappe 1: Strategien der Personalentwicklung. In M. T. Meifert (Hrsg.), Strategische Personalentwicklung: Ein Programm in acht Etappen (S. 77–104). Berlin: Springer.Google Scholar
  11. Jäckel, L., Kerlen, C., Pfeiffer, I., & Wessels, J. (2006). Lernformen für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen. Berlin. http://www.abwf.de/content/main/publik/handreichungen/lipa/010_90hand-10.pdf. Zugegriffen: 21. Sept. 2016.
  12. Koch, S. (2011). Selbstgesteuertes Lernen und dessen Bedeutung für eine zeitgemäße Personalentwicklung. In M. Müller-Vorbrüggen (Hrsg.), Personal- und Organisationsentwicklung (Bd. 7). München: Hampp.Google Scholar
  13. Laraia, E. (2010). Mitarbeiter international fit machen. http://www.business-wissen.de/artikel/personalentwicklung-mitarbeiter-international-fit-machen/. Zugegriffen: 21. Sept. 2016.
  14. Leinweber. (2010). Etappe 3: Kompetenzmanagement. In M. T. Meifert (Hrsg.), Strategische Personalentwicklung: Ein Programm in acht Etappen (S. 145–180). Berlin: Springer.Google Scholar
  15. Meifert, M. T. (2010). Was ist strategisch an der strategischen Personalentwicklung? In M. T. Meifert (Hrsg.), Strategische Personalentwicklung: Ein Programm in acht Etappen (S. 3–28). Berlin: Springer.CrossRefGoogle Scholar
  16. Nienaber, C. (2007). Die Bedeutung des Kompetenzmanagements für die strategische Personalarbeit. In G. Jochmann & Gechter (Hrsg.), Strategisches Kompetenzmanagement (S. 25–47). Berlin: Springer.CrossRefGoogle Scholar
  17. Pabel, F. (2005). Lebendiges Wissensmanagement – Vernetztes Denken in einer sich ändernden Geschäftswelt. In A. Ernst, J. Warwas, & E. Kirsch-Auwärter (Hrsg.), Wissenstransform. Wissensmanagement in gleichstellungsorientierten Netzwerken (S. 13–16). Münster: LIT.Google Scholar
  18. Robes, J. (2011). Vom Personalentwickler zum Community Manager? Ein Rollenbild im Wandel. In A. Trost & T. Jenewein (Hrsg.), Personalentwicklung 2.0. Lernen, Wissensaustausch und Talentförderung der nächsten Generation (S. 66–78). Köln: Luchterland.Google Scholar
  19. Roth, G. (2004). Warum sind Lehren und Lernen so schwierig? Zeitschrift für Pädagogik, 50(4), 496–506.Google Scholar
  20. Scholz, C. (2014). Betriebliche Kompetenzentwicklung durch informelle Lernprozesse am Beispiel ausgewählter webbasierter Wissensmanagement-Tools. Saarbrücken: Akademikerverlag.Google Scholar
  21. Scholz, C. (2016). Training and qualification: Social workplace learning. In M. Zeuch (Hrsg.), Handbook of human resources management (S. 339–349). Berlin: Springer.CrossRefGoogle Scholar
  22. Schreyögg, G. (2012). Grundlagen der Organisation. Basiswissen für Studium und Praxis. Wiesbaden: Gabler.CrossRefGoogle Scholar
  23. Siebert, H. (2008). Methoden für die Bildungsarbeit. Leitfaden für aktivierendes Lehren (3. Aufl.). Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  24. Steven, K., & Leschke, A. (2011). Trends in der internationalen Mitarbeiterentwicklung. Herausforderungen an Headquarters in Österreich in den Bereichen Training, Weiterbildung und Personalentwicklung. http://www.4value-konstanz.de/resources/Studien/Trends_in_der_internationalen_Mitarbeiterentwicklung.pdf. Zugegriffen: 21. Sept. 2016.
  25. Stiefel, R. T. (2010). Strategieumsetzende Personalentwicklung. Schneller lernen als die Konkurrenz. Wien: Linde.Google Scholar
  26. Vojtovič, & Strunz, H. (2012). Personalmanagement aus historischer Perspektive. Wien: Mercur.Google Scholar
  27. Wahl, D. (2013). Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln (3. Aufl.). Regensburg: Julius Konkhardt.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Competence GenerationWienÖsterreich

Personalised recommendations