Die Verbindung von Antifeminismus und Europakritik. Positionen der Parteien „Alternative für Deutschland“ und „Front National“

Chapter
Part of the Europa – Politik – Gesellschaft book series (EPG)

Zusammenfassung

In vergleichender Perspektive untersucht der Beitrag, wie sich die beiden Rechtsaußenparteien Front National und Alternative für Deutschland und die führenden Politikerinnen Marine Le Pen, Frauke Petry und Beatrix von Storch zum Thema geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, Feminismus und Gender positionieren. Diskutiert wird u. a., in welcher Weise Beatrix von Storch (MdEP) das Europaparlament als Bühne nutzt, um gegen diese Themen zu polemisieren. Deutlich wird dies anhand der Debatten um den Estrela-Bericht, das Lunacek-Papier, den Rodrigues- und den Noichl-Bericht. Die Verfasserinnen kommen zu dem Ergebnis: Während Marine Le Pen wie auch einige andere führende FN-Politiker öffentlich homophobe Aussagen unterlassen und im Vergleich zu Jean-Marie Le Pen und seiner Nichte Marion Maréchal-Le Pen moderatere Positionen im Bereich der Geschlechterpolitik vertreten, hat sich die AfD mit der Übernahme des Parteivorsitzes durch Frauke Petry weiter in Richtung national-konservativer Geschlechter- und Familienvorstellungen bewegt. Mit expliziten Aussagen gegen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und gegen jegliche Form von Gleichstellungspolitik bedient die AfD einen Diskurs, den einige rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien im Zuge ihrer Europäisierung und Bündnispolitiken zumindest vordergründig abgelegt haben. Dies ist bemerkenswert, da die AfD stets einen Vergleich mit dem FN und auf europäischer Ebene auch die Allianz mit der Begründung ablehnt, diese Partei sei ihr zu rechtsextremistisch.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Humanwissenschaftliche FakultätUniversität zu KölnKölnDeutschland
  2. 2.Fachbereich SKHochschule FuldaFuldaDeutschland

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