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Praktiken der Second-Screen-Nutzung. Konzeptioneller Rahmen für die Analyse der Parallelnutzung von zwei Bildschirmen

Part of the Medien • Kultur • Kommunikation book series (MKK)

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahren hat sich die wissenschaftliche Forschung dem noch recht jungen Phänomen der Second-Screen-Nutzung bereits intensiv gewidmet. Die Frage nach den konkreten Praktiken der Second-Screen-Nutzung, also wie mit den zwei Bildschirmen tatsächlich umgegangen wird, ist dabei bisher noch nicht näher untersucht worden. Für eine solche Forschungsperspektive wirbt dieser Beitrag und bietet einen konzeptionellen Rahmen für eine differenzierte Beobachtung und Beschreibung solcher Praktiken an. Dazu wird auf der Grundlage der bisher vorhandenen Literatur zunächst eine Arbeitsdefinition für Second-Screen-Nutzung entwickelt und aus verschiedenen Ansätzen der Mediennutzungs- und Rezeptionsforschung zentrale Aspekte für dessen Untersuchung herausgearbeitet. Vor diesem Hintergrund werden schließlich verschiedene Praktiken der Second-Screen-Nutzung anhand von Beobachtungen aus einer Studie zur Twitter-Nutzung während der ARD-Krimiserie „Tatort“ beispielhaft beschrieben und Vorschläge für deren weitere Untersuchung unterbreitet.

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Abb. 1

(Quelle: Schweiger 2007, S. 161)

Notes

  1. 1.

    Neben den drei genannten Perspektiven finden sich in der Literatur auch noch einige ältere Beiträge, die sich mit technischen Fragen spezieller „Second(ary)-Screen-Systeme“ auseinandersetzen. Gemeint sind damit Bildschirmgeräte, mit denen unter anderem die Steuerung des Fernsehgeräts verbessert und um interaktive Funktionen ergänzt werden soll (Chuang et al. 2013; Tsekleves et al. 2011; Schatter 2010; Cesar et al. 2009, 2008; Chorianopoulos und Lekakos 2008; Ducheneaut et al. 2008; Cruickshank et al. 2007). Auf diese speziellen Systeme und die entsprechende Literatur wird im Folgenden nicht näher eingegangen.

  2. 2.

    Das Szenario der „Fernsehrezeption“ könnte hier auch ersetzt werden durch das allgemeinere Szenario der „Rezeption von Bewegtbildinhalten“, denn im Prinzip ist eine Second-Screen-Nutzung auch im Kino (Hassoun 2016; Svensson und Hassoun 2016), parallel zur Rezeption von Bewegtbildinhalten aus dem Internet (Kupferschmitt 2015; Puffer 2015; Koch und Liebholz 2014) auf dem Computer, einem Videoprojektor oder anderen Geräten (siehe hierzu Han und Lee 2014, S. 238–239) sowie während des (Online-)Gamings (Punt et al. 2015; Emmerich et al. 2014) denkbar. Da es sich hier jedoch um spezielle Ausnahmen handelt, wird sich in diesem Beitrag lediglich auf den Regelfall der Second-Screen-Nutzung während der Fernsehrezeption konzentriert.

  3. 3.

    Zur Forschungsgruppe gehören neben dem Autor: Ada Fehr, Alexandra Keiner und Simon Lübke.

  4. 4.

    So wurde etwa am 12. April 2015 der folgende Tweet abgesetzt: „Ihr schaut den #tatort, lest oder schreibt Tweets dazu und kommt aus Berlin? Dann suchen wir euch für eine Studie: http://www.polsoz.fu-berlin.de/kommwiss/v/dfg-konvergenz/news/2015/SecondScreen-studie.html“. Auf der verlinkten Webseite stand dann, es werde nach „Personen aus dem Raum Berlin gesucht (gerne auch als Gruppe), die sonntags regelmäßig Tatort gucken und währenddessen ein Handy, Tablet oder Laptop nutzen, um sich zum Beispiel über Twitter, Facebook, WhatsApp etc. mit anderen darüber auszutauschen oder nach Informationen zu recherchieren“. Als Aufwandsentschädigung wurden Essen und Getränke in Aussicht gestellt, ein finanzielles Incentive gab es nicht.

  5. 5.

    Eine Forschungswohnung ist ein Teststudio, das wie eine übliche Wohnung mit Wohnzimmer, Küche, Bad und Kinderzimmer eingerichtet ist, sodass StudienteilnehmerInnen in einer alltäglichen Umgebung beobachtet und interviewt werden können. Eine solche Forschungswohnung hat den Vorteil, dass sie – im Gegensatz etwa zu einem universitären Seminarraum – eine wohnliche Atmosphäre ermöglicht, sie aber – im Gegensatz zu einem (sehr invasiven) Besuch der StudienleiterInnen in den Privatwohnungen der TeilnehmerInnen – auch weitgehend neutral ist. Für unsere Studie durften wir das „AlltagsStudio“ des Marktforschungsinstituts concept m kostenfrei nutzen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

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Strippel, C. (2017). Praktiken der Second-Screen-Nutzung. Konzeptioneller Rahmen für die Analyse der Parallelnutzung von zwei Bildschirmen. In: Göttlich, U., Heinz, L., Herbers, M. (eds) Ko-Orientierung in der Medienrezeption. Medien • Kultur • Kommunikation. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-14929-1_7

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