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Der RH-Way: Die Organisation als unternehmerisches Netzwerk

  • Heiko FischerEmail author
  • Angela Maus
Chapter

Zusammenfassung

Stellen Sie sich eine zu 100 % vernetzte Organisation vor: Teams und Individuen verhandeln direkt miteinander, woran und wie gearbeitet wird – ohne Mittelsmänner oder Hierarchien. Informationen fließen frei zugänglich. Persönliche Kommunikation ist Standard. Jeder geht den direkten Weg zum anderen, um Dinge zu erledigen. Das Resultat? Effektive, kundenzentrische Entscheidungen. Ein Höchstmaß an Verantwortung durch Selbstverpflichtung und organische Führung, die Autorität und Information direkt an die Schnittstelle zum Kunden verlagert. Der RH-Way ist ein demokratisches Management-Framework mit dem Anspruch, solch eine Kultur von 100 % Unternehmertum und 0 % Bürokratie in jedes soziale System einführen zu können. Anhand des kaRHma-Dreiklangs Wollen/Können/Befähigen wird die Unternehmenskultur als agiles Produkt durch alle Mitarbeiter stückchenweise weiterentwickelt. Probleme, wie fehlende Innovationskraft, sinkendes Mitarbeiterengagement und Fachkräftemangel, werden radikal angepackt. In diesem Beitrag wird der RH-Way hin zu einem vernetzten Organisationsdesign von Mitunternehmern bei Haufe-umantis praktisch beleuchtet. Besonders betrachtet werden dabei die Designprinzipien einer solchen unternehmerischen Netzwerkorganisation: Freiwilligkeit, radikale Transparenz und Kleinteilung.

Literatur

  1. Brafman, O., & Beckström, R. A. (2007). Der Seestern und die Spinne: Die beständige Stärke einer kopflosen Organisation. Weinheim: Wiley-VCH.Google Scholar
  2. Brafman, O., & Brafman, R. (2008). Kopflos: Wie unser Bauchgefühl uns in die Irre führt – und was wir dagegen tun können. Frankfurt a. M.: Campus.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Resourceful Humans GmbHBerlinDeutschland

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