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Wahlen und Wahlbeteiligung

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Part of the Grundwissen Politik book series (GPOL)

Zusammenfassung

Wahlen sind das zentrale Kennzeichen repräsentativer Demokratien. Durch sie wird die „Herrschaft des Volkes“ an Vertreter, d. h. die gewählten Repräsentantinnen und Repräsentanten des Volkes, übertragen. Diese wiederum treffen für alle Mitglieder der politischen Gemeinschaft verbindliche Entscheidungen. In diesem Kapitel geht es um die folgenden Fragen: Welches sind die wichtigen institutionellen Rahmenbedingungen von Wahlen? Welches sind die institutionellen Rahmenbedingungen von Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland? 3. Wie stark beteiligen sich Bürgerinnen und Bürger an Bundestagswahlen und warum beteiligen sie sich? 4. Wie stark beteiligen sich Bürgerinnen und Bürger an Wahlen auf verschiedenen Systemebenen und was sind die Ursachen für die unterschiedlichen Wahlbeteiligungsniveaus?

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Abb. 9.1

(Quelle: Eigene Darstellung. Entlehnt aus Nohlen 2014, S. 168)

Abb. 9.2

(Quelle: Eigene Darstellung)

Abb. 9.3

(Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Blais (2010) und http://www.idea.int/vt/index.cfm; zugegriffen am 06.01.2015. Bei den Wahlen in Frankreich handelt es sich um die Wahlen zur Assemblée Nationale, bei den Wahlen in den USA um die Wahlen zum Kongress)

Abb. 9.4

(Quelle: Schäfer 2014. Daten: Bundes- und Landeswahlleiter)

Notes

  1. 1.

    Vgl. www.wahlrecht.de/gesetze.htm; zugegriffen am 6.11.2014.

  2. 2.

    Vgl. u. a. http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/wahlen-in-deutschland/55587/wahlbeteiligung; zugegriffen am 6.11.2014.

  3. 3.

    Fragen des Rückgangs werden in Kap. 10 behandelt. Deshalb diskutieren wir die Wahlbeteiligung hier primär im Querschnittsvergleich.

  4. 4.

    Vgl. für folgende Ausführungen auch http://www.wahlrecht.de/.

  5. 5.

    Vgl. hierzu auch http://www.wahlrecht.de/lexikon/sperrklausel.html; zugegriffen am 30.9.2014.

  6. 6.

    Vgl. http://www.wahlrecht.de; zugegriffen am 10.10.2014.

  7. 7.

    Vgl. http://www.bverfg.de/entscheidungen/fs20120725_2bvf000311.html; zugegriffen am 10.10.2014.

  8. 8.

    Die Zahl der Ratssitze ist dabei immer abhängig von der Ortsgröße. Während in Baden-Württemberg in Kommunen mit bis zu 1.000 Einwohnern beispielsweise 8 Gemeinderatssitze zu vergeben sind, sind es in Städten mit über 400.000 Einwohnern wie beispielsweise Stuttgart 60 Gemeinderatssitze. Das bedeutet, die Stimmenzahl variiert je nach Ortsgröße zwischen 8 und 60 Stimmen.

  9. 9.

    Die Frage nach den Ursachen des Rückgangs wird in Kap. 10 behandelt. Deshalb wird hier nicht weiter darauf eingegangen.

  10. 10.

    Die Argumentation von Detterbeck bezieht sich auf Landtagswahlen. Analog kann die Diskussion auf Kommunalwahlen übertragen werden.

Weiterführende Literatur

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Vetter, A., Remer-Bollow, U. (2017). Wahlen und Wahlbeteiligung. In: Bürger und Beteiligung in der Demokratie. Grundwissen Politik. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-13722-9_9

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