Advertisement

Debatte rund um Cluster

  • Eduard HauserEmail author
Chapter

Zusammenfassung

In den letzten zwei Jahrzehnten haben in der Wirtschaft Liberalisierungen stattgefunden, mit der Beschleunigung des Globalisierungsprozesses. Die Wettbewerbe zwischen Firmen haben sich verschärft. Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt, dass das Innovationspotenzial, die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit von Firmen und Regionen von zentraler Bedeutung sind. Diese Aspekte stehen in starker Verbindung mit der Leistungsfähigkeit von Cluster.

Cluster – engl. „Schwarm“ – sind ökonomische Netzwerke von Produzenten, Lieferanten, Forschungsinstitutionen, Behörden, Dienstleistern in geografischer Nähe. Über die ähnliche Wertschöpfungskette werden die Wettbewerbsvorteile und die Innovationen als Standortfaktoren optimiert.

Michael E. Porter hat das Clusterkonzept formuliert. Dieses hat in der Wirtschaft und Wissenschaft große Popularität erreicht.

Die Fragen: „Worum geht es bei Clustern? Was ist ein Cluster? Warum man Cluster braucht?“ werden in diesem Abschnitt beantwortet.

Literatur

  1. 1.
  2. 2.
    European Cities and Regions of the Future. Financial Times (2015)Google Scholar
  3. 3.
    Porter, M. E.: The Competitive Advantage of Nations, New York (1990)Google Scholar
  4. 4.
    Neue Zürcher Zeitung www.nzz.ch/Wirtschaft/Wirtschaftspolitik, 3.12.2015
  5. 5.
    OECD Bericht Psychische Gesundheit und Beschäftigung, Schweiz, 23.1.2014Google Scholar
  6. 6.
    Porter, M. E.: On Competition, Boston Mass., (2008)Google Scholar
  7. 7.
    Nalebutt, B.J., Brandenberger, A. M.: Co-Opetition, New York, 1996Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.WeesenSchweiz

Personalised recommendations