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Einleitung

  • Alexander KhanEmail author
Chapter
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Part of the Forschungs-/Entwicklungs-/Innovations-Management book series (FEIM)

Zusammenfassung

In geeigneter Weise auf wechselnde Wettbewerbsbedingungen zu reagieren, war schon immer ein Kennzeichen erfolgreicher Unternehmen. Ein gutes Beispiel für ein solches Unternehmen ist IBM. Trotz mehrerer Krisen und weitreichender Veränderungen in nahezu allen Geschäftsfeldern seit der Gründung des Unternehmens am 16. Juni 1911 (Lindner 2011), gehört der Konzern auch aktuell noch zu den weltweit erfolgreichsten US-Unternehmen (Forbes 2014). Solch ein Beispiel führt unweigerlich zu der Frage, wie ein Unternehmen es schaffen kann, sich immer wieder erfolgreich zu verändern. Eine Antwort auf diese Frage stellen die sogenannten „Dynamic Capabilities“, übersetzt: dynamische Fähigkeiten, dar. Dabei handelt es sich um organisationale und strategische Routinen, die es einem Unternehmen erlauben, interne und externe Ressourcen zu erwerben, zu integrieren, zu verändern und abzustoßen, um auf Marktveränderungen in geeigneter Weise zu reagieren oder diese zu induzieren (Eisenhardt und Martin 2000; Barreto 2009; Teece et al. 1997). Unternehmen mit starken dynamischen Fähigkeiten nutzen Innovationen dazu, sich und ihr Umfeld zu beeinflussen (Teece 2007). LAWONS und SAMSON schlagen sogar vor, das Management von Innovation selbst als dynamische Fähigkeit anzusehen, denn erfolgreiche Unternehmen investieren stark in ihre Innovationskraft, wodurch sie kontinuierlich neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle generieren sowie erfolgreich vermarkten (Lawson und Samon 2001).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität BremenBremenGermany

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