Johann Pestalozzi: Wie Gertrud ihre Kinder lehrt, ein Versuch, den Müttern Anleitung zu geben, ihre Kinder selbst zu unterrichten in Briefen von Heinrich Pestalozzi, Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinckhardt 1801/1974, 148 S

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Zusammenfassung

In 14 Briefen an seinen Verleger Heinrich Geßner hat der Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) 1801 seine Überlegungen zur »Menschenbildung« (137) präsentiert. Mit Wie Gertrud ihre Kinder lehrt, ein Versuch, den Müttern Anleitung zu geben, ihre Kinder selbst zu unterrichten in Briefen von Heinrich Pestalozzi wird also mindestens ein zweifach ungewöhnlicher Text als Klassiker der Sozialwissenschaften präsentiert. Die Überlegungen Pestalozzis sind von der Form her ungewöhnlich, da sie als Reflexionen in Briefform verfasst wurden, und zugleich stammen sie aus einer Zeit, in der von Sozialwissenschaften noch gar nicht die Rede war.

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Literatur

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.EssenDeutschland

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