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Einleitung

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Zusammenfassung

Im weiten Problemkreis der philosophischen Begründung der Menschenrechte lassen sich Zugänge finden, die in der Forschung bislang nicht oder nahezu unbemerkt gelegt worden sind und von deren Zweck für die Forschung insofern kein aussagekräftiges Zeugnis besteht. Als ein solcher Zugang kann der im folgenden Zitat gelegte gelten, in dem Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) als Autor gewürdigt wird, der beim Studium der Prinzipienbestimmung und der Geschichte des Menschenrechtsdenkens zu berücksichtigen sei:
  • Leibniz ist […] der erste unter den großen europäischen Denkern gewesen, der in der Grundlegung seiner Ethik und seiner Staats- und Rechtsphilosophie mit vollem Nachdruck und mit aller Entschiedenheit das Prinzip der unveräußerlichen Grundrechte des Individuums vertreten hat.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Stiftungslehrstuhl für WirtschaftsethikUniversität Potsdam, Peter Löscher-PotsdamDeutschland

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