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Coworking als alternatives Arbeitsplatzkonzept – Fallstudie Combinat 56

  • Sina Brübach-SchlickumEmail author
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Zusammenfassung

Coworking bedeutet „zusammenarbeiten“ und ist ein sich seit Jahren abzeichnender Trend im Bereich neuer Arbeitsformen. Coworken kann man im Grunde überall, ob auf der Wiese, im Café oder im Home Office. Etabliert aber haben sich professionelle Coworking Spaces, die Selbständigen und Kleinunternehmern eine flexibel nutzbare und voll ausgestattete Bürolandschaft mit Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und der nötigen Infrastruktur (Drucker, Scanner, Fax, Beamer) zur Verfügung stellen. Der Benutzer entscheidet dabei jeweils unverbindlich und zeitlich flexibel, welches Arbeits-Setting er gerade benötigt. Coworker agieren unabhängig voneinander, können dennoch zusammen arbeiten und auf dieser Weise von der „Community“ profitieren. Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 3000 Coworking Spaces, Tendenz steigend. Der Beitrag stellt das Combinat 56 vor. Hierbei handelt es sich um den ersten Coworking Space in München, welcher im Mai 2010 eröffnet und seine Fläche innerhalb von drei Jahren verdreifacht hat und sich nach wie vor zunehmender Beliebtheit erfreut.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Combinat 56 GmbHMünchenDeutschland

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