Was kann die Gesundheitswirtschaft von der Digital- und Kreativwirtschaft lernen?

Chapter
Part of the FOM-Edition book series (FOMEDITION)

Zusammenfassung

Die Zeichen stehen gut für die Gesundheitswirtschaft, diesen riesigen und stetig wachsenden Markt: Rund 279 Mrd. € Bruttowertschöpfung generierte die Gesundheitswirtschaft im Jahr 2014 – und das allein in Deutschland. Doch parallel zum ökonomischen Erfolg sucht und forscht diese Branche nach zeitgemäßen Produkten, nach digitalen Innovationen wie kaum eine andere. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette profitiert der Gesundheitsmarkt von der engen Zusammenarbeit mit der Digital‐ und Kreativwirtschaft, in Disziplinen wie Architektur, Design oder Games. Anhand verschiedener Best Practices diskutiert dieser Beitrag, wie die branchenübergreifende Kooperation sich erfolgreich gestalten lässt, welchen Chancen und Herausforderungen – extern wie systemimmanent – sich beide Industrien stellen müssen und wie sich nicht zuletzt trotz der unterschiedlichen ökonomischen Strukturen stabile, nachhaltige Brücken zwischen den Branchen entwickeln lassen.

Literatur

  1. BASYS, WifOR, GÖZ, TU Berlin, IEGUS (2015). Die Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland. Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/die-gesundheitswirtschaftliche-gesamtrechnung-fuer-deutschland,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf. Zugegriffen: 10.03.2016..Google Scholar
  2. CREATIVE.NRW (2014). CREATIVE.HEALTH Dokumentation. Düsseldorf: Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. http://www.zaboura.de/Publikationen/CREATIVE_HEALTH_Kongress_Dokumentation. Zugegriffen: 3. März 2016.Google Scholar
  3. Stumpo, G., & Manchin, R. (2014). The resilience of employment in the Culture and Creative Sectors (CCSs) during the crisis. EENC report. http://www.europacreativamedia.cat/rcs_auth/convocatories/EENC-resilienceemploymentCCSs-final20022015.pdf. Zugegriffen: 10. März 2016.Google Scholar
  4. Wippermann, P. et al. (2015). Werte-Index 2016. Frankfurt: Deutscher Fachverlag.Google Scholar
  5. ZEW, Fraunhofer ISI (2015). Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2014. Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). https://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KuK/Redaktion/PDF/monitoring-wirtschaftliche-eckdaten-kuk-2014,property=pdf,bereich=kuk,sprache=de,rwb=true.pdf. Zugegriffen: 10. März 2016.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017

Open Access This chapter is distributed under the terms of the Creative Commons Attribution Noncommercial License, which permits any noncommercial use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original author(s) and source are credited.

Authors and Affiliations

  1. 1.KölnDeutschland

Personalised recommendations