Advertisement

Wissensintermediation in motivational-relationaler Perspektive

  • Manuel RimkusEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Aus Sicht der Ökonomie bilden Knappheitsbeziehungen den Ursprung jeglichen wirtschaftlichen Handelns. Den menschlichen Bedürfnissen und Motiven stehen nur begrenzt Ressourcen gegenüber, die zudem räumlich ungleich verteilt sind. Bereits der Nationalökonom Adam Smith (1776) erkannte die großen Potentiale von Spezialisierung und Arbeitsteilung bei der Steigerung der nationalen Produktivkräfte. Die besondere Herausforderung in arbeitsteiligen Prozessen stellt die Organisation von Wissen dar (Hayek 1945, S. 520): „The economic problem of society is thus not merely a problem of how to allocate 'given' resources (…) it is a problem of the utilization of knowledge not given to anyone in its totality”. Gleichzeitig ergeben sich Mängel im Tausch- und Abstimmungsprozess, die in modernen Volkswirtschaften bis zur Hälfte des gesamten Ressourcenverbrauchs betragen können (vgl. Wallis/North 1986; Fiedler 2004; Picot et al. 2005; Zademach/Rimkus 2009, S. 418).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Freistaates Bayern bei der EuropäischenBayerische Staatskanzlei Vertretung desBrüsselBelgien

Personalised recommendations