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Fazit und Ausblick

  • Fabian HooseEmail author
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Zusammenfassung

Den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit bildet die Beobachtung, dass es Bereiche von Erwerbsarbeit gibt, in denen auf den ersten Blick das ‚Geld- Verdienen‘ nur eine untergeordnete Rolle für die Beschäftigten spielt. Gerade in der Kreativwirtschaft und hier insbesondere in der Gamesbranche scheinen sich ‚Hobby‘ und ‚Beruf‘ in einer flüchtigen Betrachtung so nah zu sein, dass beide Begriffe zur Beschreibung dessen, was die Erwerbsarbeit in dieser Branche ausmacht, beinahe austauschbar wirken. Doch bereits auf einen zweiten Blick musste erstere Annahme zumindest hinterfragt werden. So sind die Beschäftigungsverhältnisse in der Kreativwirtschaft durch eine Vielzahl schwieriger Aspekte charakterisiert: Sie entsprechen sie bestehen häufig nicht dauerhaft, die Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten sind vergleichsweise gering und dennoch sind die Tätigkeiten überaus fordernd und arbeitsintensiv.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Ruhr-Universität BochumBochumDeutschland

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