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Bilanzierung der Aktiva

  • Klaus von SichererEmail author
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Zusammenfassung

Nach § 247 Abs. 2 HGB sind beim Anlagevermögen nur die Vermögensgegenstände auszuweisen, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen bestimmt sind. Eine mögliche genauere Gliederung des Anlagevermögens kann nach dem Bilanzschema gem. § 266 Abs. 2 A. I–III HGB erfolgen. Dies entspricht auch der Mindestgliederung für kleine Kapitalgesellschaften (Abb. 4.1).
  1. 1.

    Immaterielle Vermögensgegenstände

     
  2. 2.

    Sachanlagen

     
  3. 3.

    Finanzanlagen

     
Die Aktivierungspflicht und die bilanzielle Behandlung (Bewertung) ist auch abhängig von der Art des Vermögensgegenstandes/Wirtschaftsgutes. Danach können unterschieden werden:
  • materielle und immaterielle,

  • abnutzbare und nicht abnutzbare,

  • bewegliche und unbewegliche Vermögensgegenstände/Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens.

Für die Darstellung des Anlagevermögens soll im Folgenden die Mindestgliederung für kleine Kapitalgesellschaften dienen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände untergliedern sich gem. § 266 Abs. 2 A I. folgendermaßen:
  1. 1.

    selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte,

     
  2. 2.

    entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten,

     
  3. 3.

    Geschäft- oder Firmenwert,

     
  4. 4.

    geleistete Anzahlungen.

     

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergHalle (Saale)Deutschland

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