Advertisement

Auswertung der Studie „Drei Generationen im Gespräch“

  • Daniel Brenner
Chapter

Zusammenfassung

Ausgangslage der vorliegenden Studie ist die aktuelle demografische Situation in Deutschland, die im Wesentlichen gekennzeichnet ist durch eine sich verschiebende Altersstruktur, durch eine insgesamt höhere Lebenserwartung der Bevölkerung sowie durch eine gestiegene körperliche und geistige Fitness älterer Menschen im dritten Lebensabschnitt. Mit den genannten Entwicklungen gehen sowohl Risiken als auch Chancen einher: Auf der einen Seite stehen die zunehmende Belastung des staatlichen Rentensystems sowie das erhöhte Risiko der Pflegebedürft igkeit, auf der anderen Seite bietet die gestiegene Vitalität und Leistungsfähigkeit im Alter Potenzial zur vermehrten gesellschaftlichen Verantwortungsübernahme und zur synergetischen Kooperation zwischen den Generationen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Aristoteles ([ca. 350 v. Chr.] 1995): Nikomachische Ethik. Nach der Übersetzung von Eugen Rolfes, bearbeitet von Günther Bien. Philosophische Schriften, Bd. 3. Meiner. Hamburg.Google Scholar
  2. Bruch, Heike; Kunze, Florian; Böhm, Stephan (2010): Generationen erfolgreich führen. Konzepte und Praxiserfahrungen zum Management des demographischen Wandels. Gabler Verlag. Wiesbaden.Google Scholar
  3. Bund, Kerstin (2014): Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen. Murmann Verlag. Hamburg.Google Scholar
  4. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (2010): Sechster Altenbericht der Bundesregierung. Altersbilder in der Gesellschaft. Berlin, Bonn.Google Scholar
  5. Bundespräsidialamt & Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2009): Abschlusskonferenz Forum Demografischer Wandel. Vom „Was“ zum „Wie“. Berlin, Gütersloh. URL: (http://www.forum-demografie.de/uploads/tx_jpdownloads/Hintergrundpapier_AK_FDW_final_korr.pdf).
  6. Flick, Uwe (2005): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Rowohlt Taschenbuch Verlag. Reinbek.Google Scholar
  7. Friedrich, Hans-Peter (2013): Die Demografiestrategie der Bundesregierung. Seite 46–48. In: Hüther, Michael; Naegele, Gerhard (Hrsg.): Demografiepolitik. Herausforderungen und Handlungsfelder. Springer Fachmedien. Wiesbaden.Google Scholar
  8. Fromm, Erich ([1941] 1991): Die Furcht vor der Freiheit. Deutscher Taschenbuch Verlag. München.Google Scholar
  9. Heckel, Margaret (2013): Aus Erfahrung gut – Wie die Älteren die Arbeitswelt erneuern. Edition Körber-Stiftung. Hamburg.Google Scholar
  10. Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (2010a): Einleitung – Demographischer Wandel in Deutschland: Herausforderung und Chance. Seite 19–26. In: Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (Hrsg.): Ein- Blick in die Zukunft. Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns. Lit Verlag. Münster.Google Scholar
  11. Heinze, Rolf G.; Naegele, Gerhard (2010b): Demographische Trends und Perspektiven. Seite 29–32.Google Scholar
  12. In: Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (Hrsg.): EinBlick in die Zukunft. Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns. Lit Verlag. Münster.Google Scholar
  13. Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (2010c): Bildung und Vernetzung im Alter. Seite 197–198. In: Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (Hrsg.): EinBlick in die Zukunft. Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns. Lit Verlag. Münster.Google Scholar
  14. Hüther, Michael; Naegele, Gerhard (2013a): Demografiepolitik: Warum und wozu? Seite 13–33. In: Hüther, Michael; Naegele, Gerhard (Hrsg.): Demografiepolitik. Herausforderungen und Handlungsfelder. Springer Fachmedien. Wiesbaden.Google Scholar
  15. Hüther, Michael; Naegele, Gerhard (2013b): Demografiepolitik und Demografiestrategie – Was notwendig ist. Seite 365–378. In: Hüther, Michael; Naegele, Gerhard (Hrsg.): Demografiepolitik. Herausforderungen und Handlungsfelder. Springer Fachmedien. Wiesbaden.Google Scholar
  16. Hurrelmann, Klaus; Karch, Heribert (2013): MetallRente Studie 2013. Jugend, Vorsorge, Finanzen. Von der Generation Praktikum zur Generation Altersarmut? Beltz Juventa. Weinheim/Basel.Google Scholar
  17. Hurrelmann, Klaus (2010): Die Wirtschaftskompetenz der Jugendlichen stärken. Pädagogische Folgerungen aus der MetallRente Studie. Seite 319–347. In: Hurrelmann, Klaus; Karch, Heribert (Hrsg.): MetallRente Studie 2010. Jugend, Vorsorge, Finanzen. Herausforderung oder Überforderung? Campus Verlag. Frankfurt am Main/New York.Google Scholar
  18. Kruse, Andreas (1999): Regeln für gesundes Älterwerden. Wissenschaftliche Grundlagen. Schriftenreihe der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. Bonn.Google Scholar
  19. Kruse, Andreas; Wahl, Hans-Werner (2010): Zukunft Altern. Individuelle und gesellschaftliche Weichenstellungen. Spektrum Akademischer Verlag. Heidelberg.Google Scholar
  20. Lauterbach, Wolfgang; Druyen, Thomas; Grundmann, Matthias (Hrsg.) (2011): Vermögen in Deutschland. Heterogenität und Verantwortung. Springer Fachmedien. Wiesbaden.Google Scholar
  21. Meier, Bernd; Schröder, Christoph (2007): Altern in der modernen Gesellschaft. Leistungspotenziale und Sozialprofile der Generation 50-Plus. Schriften zur Wirtschaftspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft. IW Medien. Köln.Google Scholar
  22. Miegel, Meinhard (2014): Hybris. Die überforderte Gesellschaft. Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn.Google Scholar
  23. Naegele, Gerhard (2010a): Demographischer Wandel und demographisches Altern in Deutschland: Probleme, Chancen und Perspektiven. Seite 33–57. In: Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (Hrsg.): EinBlick in die Zukunft. Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns. Lit Verlag. Münster.Google Scholar
  24. Naegele, Gerhard (2010b): Kollektives demographisches Altern und demographischer Wandel – Auswirkungen auf den „großen“ und „kleinen“ Generationenvertrag. Seite 389–409. In: Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (Hrsg.): EinBlick in die Zukunft. Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns. Lit Verlag. Münster.Google Scholar
  25. Oertel, Jutta (2007): Generationenmanagement in Unternehmen. Deutscher Universitäts-Verlag. Wiesbaden.Google Scholar
  26. Oschmiansky, Frank (2010): Der Arbeitsbegriff im Wandel der Zeiten. Dossier Arbeitsmarktpolitik. Bundeszentrale für politische Bildung Online. URL: (http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/arbeitsmarktpolitik/55031/arbeitsbegriff).
  27. Richter, Götz (2009): Flexibilität durch lebenslagenorientierte Personalpolitik. Seite 11–34. In: Richter, Götz (Hrsg.): Generationen gemeinsam im Betrieb. Individuelle Flexibilität durch anspruchsvolle Regulierungen. Bertelsmann. Bielefeld.Google Scholar
  28. Rump, Jutta; Eilers, Silke (2012): Die jüngere Generation in einer alternden Arbeitswelt. Baby Boomer versus Generation Y. Verlag Wissenschaft und Praxis. Sternenfels.Google Scholar
  29. Seehaber, Jasmin (2010): Das Projekt ‚Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns‘. Seite 13–18. In: Heinze, Rolf G.; Naegele Gerhard (Hrsg.): EinBlick in die Zukunft. Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns. Lit Verlag. Münster.Google Scholar
  30. Shell Deutschland Holding (2011): Jugend 2010. Eine pragmatische Generation behauptet sich. Fischer Taschenbuch Verlag. Frankfurt am Main.Google Scholar
  31. Statistisches Bundesamt (2013): Datenreport 2013. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland. Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn.Google Scholar
  32. Strauss, Anselm L. (1999): Grundlagen qualitativer Sozialforschung – Datenanalyse und Theoriebildung in der empirischen soziologischen Forschung. Fink Verlag. München.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  • Daniel Brenner
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

Personalised recommendations