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Auswirkungen von Terrorismus und Anarchismus als Führungsproblem. Einige Anmerkungen zur Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels der inneren Einstellung von Rettungs- und Hilfskräften

  • Dirk Freudenberg
Part of the Sicherheit – interdisziplinäre Perspektiven book series (SIIP)

Zusammenfassung

Die Einstellung von Menschen hat immer auch etwas mit der Interaktion von Handeln und Wahrnehmungen sowie der (Selbst-)Reflexion der Akteure im sozialen Umfeld ihres Wirkens zu tun. Gerade in Extremsituationen können derartige Prozesse zu Führungsproblemen werden. Dementsprechend hat Führung immer auch eine psychologische Komponente. Auch der Begriff der „Inneren Sicherheit“ ist ein Ausdruck sozialer Konstruktionsleistungen konkreter Akteure in konkreten Situationen, und als solche müssen sie stets der Prüfung unterzogen werden, für wen sie in welchem Zusammenhang als „real“ und „objektiv“ gelten (Stegmaier und Feltes 2009, S. 417). Das gilt ganz besonders für die sicherheitspolitischen Herausforderungen, mit welchen eine moderne und offene Gesellschaft konfrontiert ist, die als hochtechnologisierte Industrienation einen Spitzenplatz in der Weltwirtschaft einnimmt. Der Terrorismus (Freudenberg 2008) ist hier nur eine aus einer Vielzahl unterschiedlich komplexer und intensiver Bedrohungen. Was ihn gegenüber anderen Gefahren so besonders gefährlich macht, ist die Tatsache, dass er von Menschen ausgeht. Er ist also nicht als natürliche Gefahr „determiniert“ und auch nicht im Konstrukt menschlicher Werke und Anlagen angelegt, für welche immer der Grundsatz gilt, sie nach allem Stand von Wissenschaft und Technik abzusichern. In der Folge des 11. Septembers 2001, aber auch der Anschläge der folgenden Jahre in den Metropolen Europas – Madrid (März 2004), London (Juli 2005) und wiederholt Moskau (Oktober 2002, Februar, August 2004 und März 2010) sowie nun wieder in Boston, USA (April 2013) – sowie einiger vereitelter bzw. fehlgeschlagener Anschlagsversuche – auch in der Bundesrepublik Deutschland – wird auf dramatische Weise deutlich, inwieweit moderne Gesellschaften in ihrem Kern verwundbar sind. Den Terroristen kommt es heute – anders als beispielsweise in den Zeiten der „Roten-Armee-Fraktion, (RAF)“ – nicht mehr allein darauf an, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Finanzen des ihnen verhassten Systems zu treffen, sondern es ist ihre Absicht, möglichst viele Menschen auf spektakuläre Art und Weise zu töten, da diese als Mitglieder des dekadenten Westens selbst Träger dieses Systems sind. Demzufolge sind grundsätzlich alle Orte, an denen sich viele Menschen aufhalten, potenzielle Anschlagsziele. Die Konzentration auf solche „weichen Ziele“, die nicht zuverlässig zu sichern sind, bietet für den Attentäter den Vorteil, dass er leicht an sie herankommt und er eine gute Chance hat, unentdeckt zu fliehen (Neidhardt 2006, S. 10). Zu diesen „weichen Zielen“ gehören beispielsweise nicht nur bestimmte Lokalitäten in Ballungszentren, Flughäfen und Bahnhöfen, sondern auch die Verkehrsmittel und -linien selber, Theater, Sportstätten sowie Hotels und große Kaufhäuser bzw. Einkaufszentren und große Bürogebäude. Zum Kalkül der Akteure gehört es, den Schaden zu steigern und die Verunsicherung der Sicherheits- und Rettungskräfte einschließlich des Katastrophenschutzes und der Feuerwehren zu potenzieren, indem mehrere Anschläge an mehreren Orten zeitgleich durchgeführt werden („Simultananschläge“) oder mit geringer zeitlicher Verzögerung am selben Ort dem ersten Attentat unmittelbar folgen („Doppelanschläge“). Das ist Teil der Konfliktstrategie der hierfür verantwortlichen Akteure. Auch wenn in Deutschland derartige Anschläge bisher – mit Ausnahme der Erschießung amerikanischer Soldaten auf dem Flughafen in Frankfurt durch einen radikalisierten Einzeltäter – vereitelt werden konnten oder glücklicherweise gescheitert sind, steht fest: Auch in Deutschland sind Anschläge dieses Ausmaßes möglich und wahrscheinlich (Voigt 2009, S. 30). Der Terror ist in Deutschland nicht nur allgemein als Bedrohung, sondern faktisch angekommen (M. Möllers 2007, S. 211). Deutschland ist somit auch Teil des Operationsgebiets von islamistischen Terroristen geworden (R. Möllers 2009, S. 398). Diese Entwicklungen betreffen in besonderer Weise auch diejenigen, die sich als Retter und Helfer verstehen. Dass Gewalt gegen die eigene Person inzwischen zum Berufsalltag von Polizeibeamten gehört, ist eine in der einschlägigen Literatur beleuchtete und veröffentlichte Tatsache (Zietlow 2013). Doch für Feuerwehren und Rettungsdienste ist das etwas Ungewohntes. Auch unterhalb der Schwelle terroristischer Gewalt kommt es in den vergangenen Jahren zunehmend zu gewaltsamen Handlungen gegen Angehörige von Rettungsdiensten und Feuerwehren. Inzwischen werden Übergriffe auf Feuerwehren und Nothelfer festgestellt, was in Deutschland bisher außerhalb der Vorstellungen lag und nun auch den politisch Verantwortlichen Sorgen bereitet (Die Welt 2013; Waskow 2013; Stolt 2012a, b). Auch oder gerade weil Staaten in Krisenregionen wie beispielsweise Israel und verbündete Partnerstaaten wie zum Beispiel Großbritannien und Spanien intensive Erfahrungen mit derartigen Anschlägen gemacht haben, ist es zwingend geboten, dass man sich in der Bundesrepublik mit derartigen Szenarien auseinandersetzt. Zumindest die Führungskräfte der Feuerwehren und des Rettungsdienstes müssen die Probleme und einsatztaktischen Reaktionsmöglichkeiten kennen und verstehen (Brandt et al. 2008a). Daher wollen die nachstehenden Ausführungen verschiedene Aspekte der Problematik – ohne den Anspruch zu erheben, das Thema vollumfänglich zu bearbeiten – anreißen, um Ansätze für die Sensibilisierung für die geänderte Gefahrenlage aufzuzeigen sowie Verständnis für eine Anpassung von Ausbildungs- und Einsatzkonzepten zu wecken. Die hier angesprochenen Fragestellungen können nicht allein als in der Psychologie verortete Probleme gesehen werden, sondern es handelt sich hier letztendlich um ein Führungsproblem. Als solches soll es hier auch erörtert werden.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Referat Strategische Führung und Leitung, Notfallvorsorge und -planung, Pädagogische Grundlagen und Qualitätsmanagement an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ)Bundesamt für Bevölkerungsschutz- und Katastrophenhilfe (BBK)BonnDeutschland

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