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Einführung

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Zusammenfassung

Die folgende Arbeit nimmt erstens die Lebensführung in der heutigen Gesellschaft, zweitens daraus ableitbare, in Hilfebedürftigkeit mündende Probleme und drittens darauf reagierende gesellschaftlich organisierte Hilfe in den Blick. Damit werden, so scheint es zunächst, unübersehbare Fragehorizonte aufgespannt, die jedoch, so eine These dieser Arbeit, mit einem soziologischsystemtheoretischen Beobachtungsapparat sehr gut geordnet, voneinander abgegrenzt und produktiv miteinander verknüpft werden können. Wer, ohne über ein trennmächtiges Instrument zu verfügen, über das »Leben« Aussagen anstellt und über »Lebensführung«, d.h. das Leben zu organisieren, zu bewältigen (wie in Krisen), zu gestalten (wie den Alltag) oder zu planen (wie den Haushalt), wird wohl hinter den unendlich vielen Möglichkeiten der Beschreibung alltäglicher individueller Lebensvollzüge genauso unendlich weit zurückbleiben. Und vielleicht, folgt man Schlegel, ist der Komplexität des Lebens ganz allein die Dichtung gewachsen (vgl. Assmann, J. 2001: 220).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

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