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Einleitung

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Zusammenfassung

Wenn es um deutsche Onlinewahlkämpfe geht, kommen Wissenschaftler und Journalisten regelmäßig zu pessimistischen Einschätzungen: „Während in den USA der Wahlkampf Obamas 2008 stark von Internetaktivitäten geprägt wurde, […] konnte Ähnliches im Bundestagswahlkampf 2009 nicht beobachtet werden“ (Schröder 2012:31). Eine Analyse der Webaktivitäten der Parteien zum Landtagswahlkampf 2011 bei wahl.de ist überschrieben mit „Geld verbrannt: Der Online-Wahlkampf in Rheinland-Pfalz“ (Winkler 2011), und zur Bundestagswahl 2013 heißt es in „Aus Politik und Zeitgeschichte“: „wenig innovativ und geprägt vor allem von nicht ergriffenen Chancen, das Internet als Kommunikationskanal für einen echten Dialog mit den Wählern zu nutzen“ (Voss 2013:39). Auch 2013, so ein Expertenurteil an anderer Stelle, sei das Internet „‚[…] immer noch eine Wahlkampf-Umgebung zweiter Klasse‘“ (Henkel 2013).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Literatur, Sprache, Medien Abt.WissenschaftskommunikationKarlsruher Institut für Technologie Institut für Germanistik:KarlsruheDeutschland

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