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Kompetenzmanagement – Strategische Ausgangsbasis von Personalentwicklungsmaßnahmen

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Zusammenfassung

In Zeiten geändertem Kundenverhalten, stetig wachsenden regulatorischen Anforderungen und sinkenden Margen stehen Banken heute mehr denn je vor großen Herausforderungen. Es ist unbestritten, dass nachhaltige Bank-Vertriebserfolge in besonderem Maße von der Fähigkeit einer Bank abhängig sind, die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter optimal einzusetzen und im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen weiter auszubauen. Motivierte Mitarbeiter, welche ihre Kompetenzen in die Bank einbringen, sind wertvolle Ressourcen zur erfolgreichen Umsetzung langfristiger Ziele. Gerade in kompetitiv hart umkämpften Märkten mit hohem Wettbewerbsdruck – wie der Banklandschaft – stellen die Mitarbeiter den wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Die Mitarbeiterkompetenzen sind jedoch häufig nicht umfassend bekannt. Dies kann dazu führen, dass die bereits vorhandenen Kompetenzen nicht optimal genutzt werden und demzufolge nicht systematisch weiterentwickelt werden können.

mit Anwendungsbeispielen von KSPG AG und der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)

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Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
Abb. 4
Abb. 5
Abb. 6

Notes

  1. 1.

    Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird nachstehend die maskuline Flexionsform verwendet.

  2. 2.

    „War for Talents“ steht für den zunehmenden Kampf um die besten Talente, die im Informationszeitalter die entscheidende Ressource des Unternehmenserfolges darstellen – so die Unternehmensberatung McKinsey als Namensgeber.

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Hartmann, H. (2016). Kompetenzmanagement – Strategische Ausgangsbasis von Personalentwicklungsmaßnahmen. In: Hellenkamp, D., Fürderer, K. (eds) Handbuch Bankvertrieb. Springer Gabler, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-06447-1_21

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