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Zwischen strukturellen Anforderungen und kulturellem Widerstand – Ergebnisse zur Implementierung von Gleichstellungskonzepten an Hochschulen

  • Marion Kamphans
Chapter
Part of the Geschlecht und Gesellschaft book series (GUG, volume 57)

Zusammenfassung

Die Kritik an der Gleichstellungspraxis der Hochschulen, wie sie noch vor mehr als zehn Jahren von Christine Roloff und Karin Zimmermann formuliert wurde, nämlich dass „eine strukturelle Verankerung der Gleichstellungsaufgabe im Sinne eines geschlechterpolitischen Managements oder Mainstreaming noch keineswegs sichtbar ist“ (Roloff und Zimmermann 2000, S. 56), trifft in dieser Eindeutigkeit heute nicht mehr zu. Zwar ist eine umfassende „Inklusion der Geschlechterperspektive“ (Metz-Göckel 2008b, S. 892) in Lehre, Forschung und (Selbst-)Verwaltung nach wie vor eine ungelöste Aufgabe, jedoch lässt sich mit Blick auf empirische Untersuchungen zur Implementierung von Gender Mainstreaming feststellen, dass sich Ansätze einer faktischen Umsetzung entwickelt haben (vgl. Bauer 2010; Becker et al. 2010; Kamphans 2008; Kortendiek et al. 2013; Macha et al. 2011).

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Graduiertenschule „Materials Science in Mainz“Johannes Gutenberg-Universität MainzMainzDeutschland

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