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Mobile Commerce

  • Mark WächterEmail author
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Zusammenfassung

Mobile ist für den stationären Handel Fluch und Segen zugleich. Fluch, weil der intelligente Concierge Smartphone den Konsumenten mit relevanter Information über Preise, Qualitäten und Verfügbarkeiten versorgt und so jedes Verkaufsgespräch auf Augenhöhe stattfindet. Das mobile Endgerät wird zum Einkaufsbegleiter und ‐berater. Segen, weil der Handel mittels Mobile-Technologie erstmals in der Lage ist, Waffengleichheit mit der Online‐Konkurrenz herzustellen. Das Smartphone hat eine Zubringerfunktion und kann bei intelligenter Nutzung der Mobile Marketing Klaviatur und geschicktem Einsatz von Location Based Services die Besuchsfrequenz steigern. Es baut nicht nur die Brücke zwischen Offline‐ und Online‐Welt, sondern dient auch als Drehkreuz zwischen den Kanälen im Omni‐Channel‐Mix. Für reine eCommerce‐Händler ist die Mobile‐Optimierung ihres Inventars Pflicht. Kür ist es, das Medium Mobile nach seinen eigenen Regeln zu bespielen und Mobile Commerce Made for Mobile zu definieren. Dazu gehört auch die Optimierung des Ckeckout unter Mobile UX Kriterien. Remote Payment im mCommerce und Proximity Payment im stationären Handel sind mPayment‐Disziplinen, die eine echte Differenzierung bieten können – wenn sie intuitiv funktionieren und auf eine breite Akzeptanz stoßen. Es scheint, als hätten die Ökosystem Mobile Protagonisten die Schlacht gewonnen. Für Marken wird es zunehmend wichtig zu verstehen, welchen Wertbeitrag mCommerce im weiteren Sinne am POS, im Mobile Web und auf dem Smartphone zur Brand Equity haben kann.

Zusammenfassung

Mobile ist für den stationären Handel Fluch und Segen zugleich. Fluch, weil der intelligente Concierge Smartphone den Konsumenten mit relevanter Information über Preise, Qualitäten und Verfügbarkeiten versorgt und so jedes Verkaufsgespräch auf Augenhöhe stattfindet. Das mobile Endgerät wird zum Einkaufsbegleiter und ‐berater. Segen, weil der Handel mittels Mobile‐Technologie erstmals in der Lage ist, Waffengleichheit mit der Online‐Konkurrenz herzustellen. Das Smartphone hat eine Zubringerfunktion und kann bei intelligenter Nutzung der Mobile Marketing Klaviatur und geschicktem Einsatz von Location Based Services die Besuchsfrequenz steigern. Es baut nicht nur die Brücke zwischen Offline‐ und Online‐Welt, sondern dient auch als Drehkreuz zwischen den Kanälen im Omni‐Channel‐Mix. Für reine eCommerce‐Händler ist die Mobile‐Optimierung ihres Inventars Pflicht. Kür ist es, das Medium Mobile nach seinen eigenen Regeln zu bespielen und Mobile Commerce Made for Mobile zu definieren. Dazu gehört auch die Optimierung des Ckeckout unter Mobile UX Kriterien. Remote Payment im mCommerce und Proximity Payment im stationären Handel sind mPayment‐Disziplinen, die eine echte Differenzierung bieten können – wenn sie intuitiv funktionieren und auf eine breite Akzeptanz stoßen. Es scheint, als hätten die Ökosystem‐Mobile‐Protagonisten die Schlacht gewonnen. Für Marken wird es zunehmend wichtig zu verstehen, welchen Wertbeitrag mCommerce im weiteren Sinne am POS, im Mobile Web und auf dem Smartphone zur Brand Equity haben kann.

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  1. 1.MWC.mobiHattingenDeutschland

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