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Der sozialpsychologische Ansatz zur Erkärung von Wahlverhalten

Zusammenfassung

Der Beitrag gibt einen Überblick über den sozialpsychologischen Ansatz der Michigan-Schule und die zugehörige Forschung. Das Grundmodell aus Parteiidentifikation, Kandidaten- und Issueorientierung sowie Weiterentwicklungen werden dargestellt und diskutiert. Anschließend werden die drei zentralen Modellbestandteile im Detail behandelt. Konzept, Messung, Erwerb und Wirkungen der Parteiidentifikation werden ebenso dargestellt wie auf diesem Konzept aufsetzende Makrokonzepte wie Dealignment und Realignment. Das Issue-Konzept und Issue-Typen werden vorgestellt, Bedingungen des Issue-Wählens identifiziert und empirische Befunde zu sachfragenorientiertem Wahlverhalten diskutiert. Die Entstehung und verschiedene Arten von Kandidatenorientierungen werden behandelt und deren Wirkungen auf Wahlverhalten diskutiert.

Schlagworte: sozialpsychologisches Modell; Michigan-Modell; Parteiidentifikation; Dealignment; Issues; Sachfragen; Kandidaten; Personalisierung.

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Abb. 7.1
Abb. 7.2
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Abb. 7.4
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Abb. 7.8
Abb. 7.9
Abb. 7.10

Notes

  1. 1.

    Unter einem Ansatz verstehen wir dabei eine generelle Herangehensweise bei der Konstruktion einer Theorie, die die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Art von Variablen lenkt (vgl. etwa Wippler 1978, 197; Zintl 2001, 37). In einem Modell sind dagegen die relevanten Variablen und Zusammenhänge zwischen diesen spezifiziert. Innerhalb eines Ansatzes können daher unterschiedliche Modelle formuliert werden.

  2. 2.

    Es handelte sich um eine Gruppe, die – ursprünglich in einer Umfrageabteilung des US‐Landwirtschaftsministeriums beschäftigt – nach Mittelkürzungen an das SRC gewechselt war und sich eher zufällig mit Wahlverhalten zu beschäftigen begann (vgl. Rossi; 1959, 37–38). Eine Umfrage, die im Auftrag einer Regierungsbehörde zu staatlichen Programmen im Oktober 1948 durchgeführt wurde, enthielt eine Frage zum voraussichtlichen Wahlverhalten bei der Präsidentschaftswahl im November 1948; nach der Wahl wurden dieselben Personen erneut befragt (vgl. Campbell und Kahn 1952; Janowitz und Miller 1952, 724–727). Diese Daten bildeten die Grundlage für Analysen der Wahl 1948 und für die Etablierung der Wahlforschung am SRC. Am SRC war auch das Economic Behavior Program angesiedelt. Dort wurde unter der Leitung von George Katona, der vorher ebenfalls in der Umfrageabteilung des Landwirtschaftsministeriums tätig gewesen war, ökonomisches Verhalten, also etwa Konsum‑ und Investitionsentscheidungen, aus sozialpsychologischer Sicht empirisch untersucht (siehe etwa Katona 1951, 1960, 1964). Im Zuge der wissenschaftlichen Spezialisierung entwickelten sich beide Zweige der sozialpsychologisch orientierten Verhaltensforschung zunehmend auseinander. Gleichwohl könnte man Konzepte aus der Konsumforschung (siehe als Überblick etwa Trommsdorff 2002; Kroeber‐Riel und Weinberg 2003), etwa das Markenkonzept, zur Erklärung von Wahlverhalten nutzen. Allerdings spielen sie in der Praxis der empirischen Wahlforschung nur eine sehr nachrangige Rolle (siehe aber etwa Schneider; 2004).

  3. 3.

    Das Einstellungskonzept diskutieren die Autoren nicht genauer. Sie dürften daher einen allgemeinen Einstellungsbegriff verwendet haben. Danach versteht man unter einer Einstellung „a disposition to respond favorably or unfavorably to an object, person, institution or event“ (Ajzen; 1996, 4). In der sozialpsychologischen Forschung wird das Konzept durchaus kontrovers diskutiert, nicht zuletzt die Dimensionalität von Einstellungen ist umstritten; allerdings können wir an dieser Stelle nicht näher auf diese Diskussion eingehen (siehe etwa Stahlberg und Frey 1996 und Kap. 14).

  4. 4.

    Innerhalb der empirischen Wahlforschung erwiesen sich die beiden Konzepte vor allem bei der Erklärung der Wahlbeteiligung als fruchtbar und nehmen in diesem Forschungszweig eine prominente Position ein (siehe hierzu Kap. 10). Political efficacy hat darüber hinaus in der Forschung zur politischen Kultur einige Bedeutung gewonnen und rege wissenschaftliche Diskussionen ausgelöst (siehe etwa Balch 1974; Craig und Maggiotto 1982; siehe für Deutschland Vetter 1997).

  5. 5.

    In diesem Aufsatz werden die Termini ‚Parteiidentifikation‘, ‚Parteiloyalität‘ und ‚Parteibindung‘ synonym verwendet.

  6. 6.

    Bereits in früheren Arbeiten wurde von Parteiidentifikationen gesprochen oder zumindest implizit damit argumentiert (vgl. etwa Key 1942, 616; Siegfried 1913; siehe hierzu auch Kap. 5); allerdings wurde das Konzept dort nicht genauer ausgearbeitet.

  7. 7.

    Campbell et al. (1960), 31 sehen in interpersonaler und massenmedialer Kommunikation Faktoren, die wesentlich dazu beitragen, daß Bürger etliche Ereignisse überhaupt wahrnehmen. Hier bietet sich also ein Anknüpfungspunkt, um die Rolle von interpersonaler und massenmedialer Kommunikation bei der Wahlentscheidung im Rahmen des sozialpsychologischen Ansatzes zu untersuchen (siehe hierzu Kap. 15).

  8. 8.

    Allerdings weisen Campbell et al. (1960), 27–28 darauf hin, daß Faktoren auch unmittelbar, nämlich ohne von Wahlberechtigten wahrgenommen zu werden, deren Stimmverhalten beeinflussen können. Beispielsweise strukturieren gesetzliche Vorgaben die Modalitäten der Stimmabgabe vor, ohne daß Bürger dies unbedingt zur Kenntnis nehmen (vgl. auch Campbell und Miller 1957).

  9. 9.

    Einen wesentlichen Beitrag zur Politisierung oder „political translation“ (Campbell et al.; 1960, 31) können abstrakte politische Ideologien leisten, da sie es Menschen erlauben, Ereignissen politischen Sinn zu verleihen (vgl. Scarbrough 1984). Ideologien können also durchaus in das in „The American Voter“ formulierte Modell integriert werden, doch verzichteten Campbell et al. (1960) darauf, sie explizit einzubeziehen. Denn in der empirischen Analyse der amerikanischen Präsidentschaftswahlen der 1950er Jahre stellte sich heraus, daß nur bei wenigen Bürgern das politische Denken durch elaborierte Ideologien strukturiert war (vgl. Campbell et al. 1960, 188–265; Converse 1964, 1975; siehe für eine andere Interpretation von Ideologien Levitin und Miller 1979).

  10. 10.

    Damit liegt auch auf der Hand, daß der Ann‐Arbor‐Ansatz nicht zwingend in einem Gegensatz zu soziologischen Ansätzen in der empirischen Wahlforschung steht (siehe auch Kap. 6 und 9).

  11. 11.

    In der Operationalisierung ist ein weiterer Unterschied zu erkennen. Denn während Campbell et al. (1954) die Issue‐Komponente ausschließlich mit Sachfragenorientierungen abbilden, die mit geschlossenen Fragen zu spezifischen Issues gemessen werden, berücksichtigen Campbell et al. (1960), 168–187 diese Art von Issue‐Orientierungen im hier vorgestellten Gesamtmodell nicht und untersuchen sie statt dessen unabhängig davon als Bestimmungsgrößen des Wahlverhaltens (vgl. zu der Verschiebung auch Campbell und Stokes 1959, 354).

  12. 12.

    Mit einiger Mühe könnte man die Dreikomponenten‐Interpretation aufrechterhalten, indem man einen weiter gefaßten Issue‐Begriff verwendete (siehe dazu auch Abschn. 7.4 ) und alle Fragen darunter faßte, über die zwischen den Parteien im Wahlkampf eine Auseinandersetzung geführt werden kann, also etwa die Regierungsfähigkeit einer Partei (vgl. Fiorina; 1981, 130–131). Man könnte die Frage nach der Regierungsfähigkeit auch als generalisiertes Urteil über die Problemlösungsfähigkeit einer Partei und damit zumindest als issue‐ähnliches Thema auffassen (vgl. Rusk; 1987, 100). Betrachtet man die gruppenbezogenen Einstellungen, ließe sich ebenfalls ein Policy‐Bezug herstellen, indem man etwa die Bezeichnung der Demokraten als „Partei der kleinen Leute“ als Indiz für die Zuweisung bestimmter Policy‐Positionen interpretierte (vgl. Butler und Stokes; 1969, 360). Allerdings erkennt der Leser unschwer, daß diese Interpretationen eine Reihe ungeprüfter Annahmen enthalten.

  13. 13.

    Sofern die damit gemessenen Einstellungen unabhängig von den drei anderen Komponenten sind, führt der Ausschluß der Komponenten zu einem Rückgang der Erklärungskraft des Gesamtmodells. Soweit die ausgeblendeten Faktoren mit den berücksichtigten Erklärungsgrößen zusammenhängen, ist für die letzteren mit einem Anstieg des Einflusses zu rechnen.

  14. 14.

    Diese Entwicklung hängt zusammen mit der nachlassenden Bedeutung von offenen Fragen nach guten und schlechten Seiten von Parteien und Kandidaten als Analyseinstrument in der Wahlforschung. Ein wesentlicher Grund dafür ist darin zu sehen, daß die Forschung mit diesem Instrument Gefahr läuft, Ad‐hoc‐Argumente und Rationalisierungen von Befragten als Erklärungen für Wahlverhalten zu akzeptieren (vgl. etwa Beck; 1986b, 250). Allerdings werden offene Fragen zu politischen Akteuren durchaus noch verwendet (siehe für die USA etwa Kessel 2004). In Deutschland ist eine eigene Forschungstradition entstanden, die vor allem von Klingemann mit regelmäßigen Publikationen gepflegt wird (siehe etwa Klingemann 1983, 1986, 1998; Klingemann und Wattenberg 1990; Shahla 2001a,b). In Großbritannien wurden auf die offenen Fragen zu guten und schlechten Seiten der Parteien Analysen von Parteiimages gestützt (siehe Butler und Stokes 1969, 359–372, 1974, 125–149; S”arlvik und Crewe 1983, 125–149).

  15. 15.

    Die starken empirischen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Erklärungsfaktoren, die bereits bei Campbell et al. (1954, 1960) festgestellt wurden, werfen ein weiteres Methodenproblem auf. Wenn beispielsweise ein Befragter ein Urteil zu persönlichen Eigenschaften eines Kandidaten abgibt, ist es möglich, daß diese Einschätzung von seinen Issue‐Orientierungen oder seiner Parteibindung gefärbt ist (siehe bereits Campbell et al. 1954, 136–137; Converse 1975, 126, 129). Wird nun versucht, die Wirkung von Kandidatenorientierungen auf das Wahlverhalten unter statistischer Kontrolle von Parteiidentifikation und Sachfragenorientierungen zu ermitteln, können wegen dieser Zusammenhänge zwischen den Erklärungsfaktoren deren Einflüsse auf das Wahlverhalten statistisch nicht exakt voneinander getrennt werden. Infolge dieser Multikollinearitätsprobleme kann die Frage nach der relativen Stärke der Effekte nur unzureichend geklärt werden (vgl. Asher; 1983, 350). Dieses Problem der Separierung von Effekten im Michigan‐Modell kann man entschärfen, indem man Varianzaufklärungspotentiale ermittelt. Dazu schätzt man das statistische Modell für den interessierenden Erklärungsfaktor zunächst ohne Berücksichtigung anderer Einflußgrößen (maximales Varianzaufklärungspotential), anschließend untersucht man, um wieviel die Einführung der interessierenden Größe die Erklärungsleistung noch steigert, wenn die anderen Faktoren bereits im Modell enthalten sind (minimales Varianzaufklärungspotential) (vgl. Jagodzinski und K”uhnel; 1990).

  16. 16.

    Zur Erklärung solcher Wirkungen kann man auf verschiedene Argumente zurückgreifen. Eine wichtige Rolle spielen beispielsweise Priming‑ und Framing‐Prozesse (siehe hierzu Kap. 15).

  17. 17.

    Einige Autoren haben die Parteiidentifikation aus ihrem ursprünglichen theoretischen Kontext gelöst und neu interpretiert, wobei meist das gängige Meßinstrument beibehalten wurde (siehe etwa Eulau 1994, 57–58). Auf die Diskussion von Parteibindungen von anderen theoretischen Standpunkten aus können wir an dieser Stelle nicht ausführlich eingehen. Siehe für die Rational Choice‐Perspektive etwa Fiorina (1981) und Achen (1992, 2002), siehe für ein weites Rational Choice‐Modell etwa Finkel und Opp (1991), siehe für jüngere Entwicklungen in der Sozialpsychologie Greene (1999), Green et al. (2002) sowie Weisberg und Greene (2003).

  18. 18.

    Allerdings wurden durchaus Unterschiede in den Parteibindungen auf verschiedenen staatlichen Ebenen nachgewiesen (vgl. zu den USA Jennings und Niemi 1966; Niemi et al. 1987; zu Kanada Elkins 1978; LeDuc et al. 1984; Uslaner 1990; Stewart und Clarke 1998).

  19. 19.

    Daraus folgt aber nicht zwangsläufig, daß die Beziehung zwischen Sozialstruktur und Wahlverhalten über die Zeit schwächer wird, da sie nicht nur über sozialstrukturell abgestützte Parteibindungen vermittelt werden kann (siehe hierzu Kap. 6).

  20. 20.

    Das Dilemma besteht auch bei der Einführung eines neuen Konzepts. Strenggenommen hätten daher die Wissenschaftler der Michigan‐Gruppe ausgehend von ihrem theoretischen Konzept verschiedene Indikatoren entwickeln und empirisch testen müssen, was aber – betrachtet man die Publikationen der Michigan‐Gruppe – nicht im wünschenswerten Maße geschehen ist.

  21. 21.

    Exemplarisch sei auf das etablierte britische Meßinstrument hingewiesen, das es Menschen, die nur eine momentane Parteisympathie verspüren, aber keine langfristig stabile Parteiidentifikation besitzen, vergleichsweise leicht macht, im Interview eine Parteibindung anzugeben (vgl. Johnston 1992; Bartle 1999, 2001, 2003; Blais et al. 2001a; Sanders et al. 2002; siehe auch Goot 1972; Feldman und Zuckerman 1982; Heath und Pierce 1992; McAllister und Wattenberg 1995; siehe für andere Fälle Sinnott 1998).

  22. 22.

    Gelegentlich wird ein dem amerikanischen Meßinstrument ähnlicher eindimensionaler Indikator konstruiert, indem lediglich die Anhänger von SPD und CDU/CSU sowie Unabhängige berücksichtigt werden. Die Skala reicht dann von starker SPD‐Identifikation über Neutralität bis hin zu starker CDU/CSU‐Identifikation vgl. z. B. Falter et al.; 2000; Green et al.; 2002. Die Idee, mehrere Indikatoren einzusetzen, um den Meßfehler zu reduzieren, spielte in der deutschen Forschung zur Parteiidentifikation bislang keine große Rolle.

  23. 23.

    Die Ergebnisse sind insofern problematisch, als die Parteibindungen durch eine retrospektive Frage erfaßt wurden, die nicht zwangsläufig langfristige Parteibindungen erfaßt. Die Frage lautete: „Welche bundesdeutsche Partei war schon vor der Wende für Ihre persönliche Orientierung bedeutsam?“ Bluck und Kreikenbom; 1993, 459.

  24. 24.

    Wegen der potentiellen Einflüsse anderer Sozialisationsinstanzen kann aus der intergenerationalen Stabilität von Parteibindungen in Familien nicht ohne weiteres auf die eigenständige Bedeutung der Familie für die Vermittlung von Parteiidentifikationen geschlossen werden.

  25. 25.

    Diese Analysen zu wechselseitigen Einflüssen zwischen der Parteiidentifikation und anderen Größen, sogenannte nicht‐rekursive Modelle, sind nicht unproblematisch, wie bereits in Abschn. 7.23 erläutert wurde.

  26. 26.

    Converse’ (1976) Ergebnisse lösten eine intensive Auseinandersetzung aus. Darin wurde eingewandt, Converse habe Periodeneffekte übersehen (vgl. Abramson 1979; siehe aber auch Converse 1979) und Generationeneffekte zu schwach gewichtet (vgl. Glenn 1972; Glenn und Hefner 1972; Abramson 1976; Cassel 1993; Claggett 1981; Jennings und Markus 1984a). Allerdings gelangte die Diskussion, wie auch in Großbritannien (siehe Butler und Stokes 1974; Abramson 1978, 1992; Crewe et al. 1978; Cassel 1999; Tilley 2003; Clarke et al. 2004, 182–185), zu keiner eindeutigen Entscheidung. Das liegt hauptsächlich daran, daß Lebenszyklus‑, Generationen‑ und Periodeneffekte empirisch nur unter Zuhilfenahme von Zusatzannahmen getrennt werden können und daher die Ergebnisse empirischer Analysen zu einem Teil von den – durchaus strittigen – Annahmen abhängen (siehe auch Markus 1983).

  27. 27.

    Stabilitätsanalysen auf der Individualebene sind aussagekräftiger als Aggregatbetrachtungen, da letztere lediglich die Nettoveränderungen in der Parteiidentifikation zwischen zwei Zeitpunkten wiedergeben und daher hinter vollständiger Konstanz des Parteianhängeranteils zwischen zwei Zeitpunkten beachtliche Verschiebungen auf der individuellen Ebene verbergen können (siehe dazu auch Kap. 11). Allerdings sind auch Individualanalysen nicht vollkommen unproblematisch, vielmehr sind einige Methodenfragen zu berücksichtigen (vgl. Green und Palmquist 1990; Green und Schickler 1993; Schickler und Green 1997; Green et al. 2002). Abgesehen vom Problem der Panelmortalität ist die Überlegung besonders wichtig, daß die tatsächliche Stabilität einer Eigenschaft – hier der Parteiidentifikation – infolge von Meßfehlern, die z. B.aus der Interviewsituation resultieren, unterschätzt wird (vgl. Converse und Markus 1979; Green et al. 2002). Um die Stabilität der Parteiidentifikation auf der Individualebene realistisch beurteilen zu können, muß deshalb der Meßfehler herausgerechnet werden. Gerade bei internationalen Vergleichen von Stabilitätsraten dürfen zudem Eigenschaften des Parteiensystems nicht vernachlässigt werden: Unterschiede in der Größe und Fraktionalisierung von Parteiensystemen können einen Beitrag zur Erklärung der relativ hohen Stabilitätsraten in den USA und der vergleichsweise geringen Stabilität von Bindungen an kleinere Parteien (siehe etwa Cain und Ferejohn; 1981), die für Deutschland z. B.bei Schmitt‐Beck und Weick (2001) dokumentiert ist, leisten (vgl. Converse und Pierce 1992; Green und Schickler 1993; Green et al. 2002; siehe für weitere Methodenaspekte Wattenberg 1982; Landua 1989; Rice und Hilton 1996).

  28. 28.

    Die teilweise sehr niedrigen Stabilitätsraten dürften zu einem Teil mit der problematischen Operationalisierung der Parteiidentifikation in Großbritannien zusammenhängen (siehe hierzu Fußnote 19).

  29. 29.

    Ursprünglich war der Ausdruck auf Wahlergebnisse in Gemeinden oder Regionen gemünzt, kann aber ohne Probleme auf die Individualebene übertragen werden.

  30. 30.

    Internationale Unterschiede in der elektoralen Prägekraft der Parteiidentifikation können, wie bereits im Fall der Stabilitätsraten, mit den verwendeten Operationalisierungen zusammenhängen. Beispielsweise dürfte der problematische britische Indikator zu einer tendenziellen Überschätzung der Wirkung auf die Wahlentscheidung führen (siehe auch Fußnote 19).

  31. 31.

    Pappi und Shikano (2002) haben eine Normalwahl‐Analyse auf der Basis des Cleavage‐Ansatzes (siehe Kap. 6) vorgeschlagen.

  32. 32.

    Würde die Parteiidentifikation das Wahlverhalten vollständig determinieren, könnte man – abgesehen vom Stimmverhalten der parteipolitisch Unabhängigen – die Verteilung der Parteibindungen als Vergleichsmaßstab verwenden. Um Wahlen in Perioden zu charakterisieren, für die keine Umfragedaten vorliegen, wird der Vergleichsmaßstab allein aus früheren Wahlergebnissen ermittelt (siehe etwa Key 1955 1959; Pomper 1967; Burnham 1970; Ginsberg 1972; Nardulli 1994).

  33. 33.

    Damit eng zusammen hängt die Forschung zur „Macropartisanship“, die das Kräfteverhältnis zwischen Anhängern der Demokratischen und der Republikanischen Partei untersucht (siehe hierzu MacKuen et al. 1989; Erikson et al. 2002).

  34. 34.

    Der Terminus ‚Realignment‘ wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet (vgl. etwa Mayhew 2000), was zu einiger Verwirrung führen kann. Beispielsweise gelten in Keys (1955, 4) ursprünglicher Konzeption eine dauerhaft veränderte parteipolitische Zuordnung von Bevölkerungsgruppen und ein dauerhafter Wandel der parteipolitischen Mehrheitsverhältnisse neben anderen als notwendige Definitionsmerkmale (siehe etwa auch Burnham 1970, 6; Clubb et al. 1980; Flanagan 1984, 95; Crewe und Thomson 1999, 65). Diese erweiterte Definition wird kritisiert, da sie zwei logisch distinkte Merkmale verbindet, die empirisch gemeinsam auftreten können, aber nicht müssen (vgl. Nexon 1980, 56–57; MacRae 1986, 32; siehe weiterführend etwa Weatherford 2002). Die Schwierigkeit von Definitionsfragen auf diesem Gebiet läßt sich beispielsweise an Flanagans (1984, 95–96) Argumentation veranschaulichen. Er unterscheidet sectoral realignment (Bevölkerungsgruppen wenden sich von einer Partei ab und einer anderen zu) und ecological realignment (bei einer stabilen Zuordnung zu Parteien ändert sich die Größe der Bevölkerungsgruppen). Allerdings ist diese Unterscheidung mit seiner Realignment‐Definition unvereinbar, da er als notwendige Bedingungen eine Veränderung der parteipolitischen Mehrheitsverhältnisse und eine parteipolitische Umorientierung von Bevölkerungsgruppen betrachtet, zu der es aber bei einem ecological realignment gerade nicht kommt.

  35. 35.

    Legt man einen anderen Realignment‐Begriff zugrunde, der auch oder ausschließlich eine Veränderung der parteipolitischen Mehrheitsverhältnisse im Gesamtelektorat als Definitionskriterium verwendet, sind weitere Erklärungen möglich, etwa solche, die sich auf die Performanz von Parteien in der Regierungsverantwortung beziehen (vgl. Clubb et al.; 1980).

  36. 36.

    Die independent leaners wurden zu den independents gerechnet, um die Vergleichbarkeit mit dem deutschen Meßinstrument zu erhöhen.

  37. 37.

    Hier besteht ein Anknüpfungspunkt für rationalistische Interpretationen von Parteibindungen, wie sie in Fußnote 17 angesprochen wurden.

  38. 38.

    Allenfalls könnten aus den unterschiedlichen Trägern von Policy‐Positionen und politischem Handeln in verschiedenen Regierungssystemen Probleme erwachsen. Beispielsweise dürfte in Präsidentschaftswahlen den Haltungen und Leistungen der Kandidaten mehr Gewicht zuzumessen sein, als dies bei Bewerbern um das exekutive Spitzenamt in Parlamentswahlen der Fall ist.

  39. 39.

    Ökonomische Urteile bilden eine wichtige Unterkategorie von Issue‐Orientierungen. Gleichwohl sind nicht alle Arbeiten, die sich mit economic voting befassen, als Analysen sachfragenorientierten Wahlverhaltens im Sinne des hier dargestellten Ansatzes zu betrachten. Dies ist nur dann der Fall, wenn Einstellungen zu ökonomischen Sachfragen oder zur ökonomischen Lage betrachtet werden (siehe etwa K”uchler; 1985), nicht jedoch, wenn objektive ökonomische, also etwa sozialstrukturelle Merkmale zur Erklärung des Wahlverhaltens herangezogen werden (vgl. etwa Roth 1977; Jung 1982, 26–44).

  40. 40.

    In der Literatur finden sich weitere inhaltliche Differenzierungen. Dalton (2002), 197–199 sowie Fuchs und K”uhnel (1994), 315–317 unterscheiden neben Leistungen und Positionen Attribute beziehungsweise Qualitäten. Darunter verstehen sie Vertrauen oder Parteien zugeschriebene Eigenschaften und nehmen damit beispielsweise die von Butler und Stokes (1974) betrachteten Parteiimages in den Blick. Roller (1998, 179–180) ordnet Leistungen und Positionen in ein der Policy‐Forschung entnommenes Raster aus Zielen, Mitteln und Folgen ein, was es erleichtert, politische Implikationen von Wahlergebnissen zu ermitteln.

  41. 41.

    Es handelt sich allerdings nicht um eine hinreichende Bedingung. Um einen eindeutigen Auftrag ablesen zu können, müssen alle Wähler, zumindest aber eine große Mehrheit, den einzelnen Parteien konsistent bestimmte Positionen zuschreiben; denn andernfalls könnten die Wähler alle aufgrund ihrer Sachfragenorientierungen, etwa zur Ausländerpolitik, für eine Partei votiert haben, die eine Hälfte aber wegen deren vermeintlich liberaler, die andere Hälfte wegen deren angeblich restriktiver Haltung (vgl. Campbell et al. 1960, 183).

  42. 42.

    In der Umfrageforschung wird dazu häufig das von der Michigan‐Gruppe zur Präsidentschaftswahl 1960 entwickelte Instrument verwendet. Dabei wird nach dem aus Sicht des Befragten momentan wichtigsten politischen Problem und der Partei, die am ehesten in der Lage sei, es zu lösen, gefragt (vgl. Converse 1975, 116).

  43. 43.

    Politische Sachfragen müssen nicht zwangsläufig wegen ihrer Bedeutung für die Interessen der Bürger das Wahlverhalten beeinflussen, sondern können auch oder gerade dank ihrem Symbolwert eine solche Wirkung entfalten (vgl. Sears et al. 1979, 1980; siehe etwa auch Klein 2002).

  44. 44.

    Beispielsweise wurde in dem Teil der Diskussion, der sich auf die Einstellungsstrukturen in der amerikanischen Öffentlichkeit bezog, die Möglichkeit untersucht, daß neue Frageformate zur Steigerung des gemessenen Strukturierung der Sachfragenorientierungen beigetragen hätten (siehe Bishop et al. 1978, 1979; Sullivan et al. 1978, 1979; Nie und Rabjohn 1979a,b).

  45. 45.

    Diese empirischen Befunde spielten auch eine wichtige Rolle in der Diskussion um den Status des Konzepts ‚Parteiidentifikation‘ in den USA (vgl. etwa Jackson 1975; siehe Abschn. 7.23).

  46. 46.

    Auch in den USA ist eine Erweiterung denkbar, etwa um Bewerber für das Amt des Vizepräsidenten oder um frühere Präsidenten, und zwar vor allem dann, wenn ein aktueller Bewerber dessen Regierung angehörte (vgl. Mattei und Weisberg 1994; Weisberg und Hill 2004).

  47. 47.

    Beide Dimensionen werden durchaus leicht variierend abgegrenzt und unterschiedlich bezeichnet; beispielsweise spricht Eltermann (1978), 510 von „Sympathie“ und „Leistung“, Kepplinger et al. (1994a,b) verwenden die Termini „Charakter“ und „Kompetenz“, Kepplinger und Maurer (2001) sprechen von „Persönlichkeit“ und „Kompetenz“, Nimmo und Savage (1976), 46 von „stylistic role attributes“ und „political role attributes“ und Vetter und Gabriel (1998), 75 sowie Gabriel (2002), 234 von „persönlichkeitsbezogenen“ und „leistungsbezogenen“ Merkmalen.

  48. 48.

    Der Wandel der Forschung zu kandidatenbezogenen Einstellungen spiegelt sich auch in der Entwicklung der Instrumente zur Messung der Kandidatenorientierungen wider. Anfangs wurden offene Fragen nach guten und schlechten Seiten der Kandidaten ausgewertet, später summarische Kandidatenbewertungen verwendet, die eine Trennung politischer und unpolitischer Merkmale nicht erlaubt; schließlich folgte eine differenziertere Messung verschiedener Dimensionen (vgl. Brettschneider 2002, 145–150). Die zum Teil erheblichen Schwankungen in der Operationalisierung der Kandidatenorientierungen, etwa in Großbritannien, steht in einem augenfälligen Kontrast zu der bemerkenswerten Stabilität der Indikatoren für die Parteiidentifikation; daher könnte man beinahe meinen, der konzeptionelle Status von Parteiidentifikation und Kandidatenorientierungen habe auf die Variabilität der Meßinstrumente in der Forschungspraxis abgefärbt.

  49. 49.

    Zudem variiert die Wirkung mit der Eigenschaftsdimension und dem Zeitpunkt: der Parteibindungseffekt fällt bei rollennahen Dimensionen vergleichsweise stark aus (vgl. Sigel 1964; Brettschneider 2002, 164–170, 183–186), ebenso wächst mit der Nähe zu einer Wahl der Nutzen der Parteizugehörigkeit der Kandidaten als Heuristik (vgl. Conover und Feldman 1989; McCann 1990).

  50. 50.

    Es treten auch Wirkungen zwischen Einstellungen zu verschiedenen Kandidatendimensionen auf (vgl. etwa Kinder und Fiske 1986; Rapoport et al. 1989; Peterson 2005).

  51. 51.

    Auf einem ähnlichen Niveau wie in der präsidentiellen Demokratien der USA scheint sich der Kandidateneffekt im semipräsidentiellen Frankreich zu bewegen (vgl. Pierce 1995, 133–143, 2002; siehe für erste Analysen zu Rußland Colton 2002). Auch hier deutet wenig auf einen systematischen Anstieg des Effekts auf das individuelle Wahlverhalten und den Wahlausgang im Aggregat hin.

  52. 52.

    In den bislang vorliegenden Analysen herrscht keine Einigkeit über Unterschiede zwischen West‑ und Ostdeutschland im Hinblick auf den Kandidateneffekt (vgl. Gabriel und Vetter 1998, 526–530; Gabriel und Brettschneider 1998, 28–32; Vetter und Gabriel 1998, 89–94; We”sels 2000, 51–58; Brettschneider 2001, 368–375, 2002, 108–114; Pappi und Shikano 2001a; Anderson und Brettschneider 2003, 104–106).

  53. 53.

    Neben den Eigenschaften des Ansatzes hat ein weiterer Faktor zur fortwährenden Dominanz des Ansatzes in der Forschungspraxis beigetragen: die Mitglieder der Michigan‐Gruppe arbeiteten tatkräftig an der internationalen Verbreitung des Ansatzes mit, und in vielen Ländern haben Vertreter des Ansatzes, die häufig einen wichtigen Teil ihrer wissenschaftlichen Sozialisation in Sommerkursen an der University of Michigan in Ann Arbor erfahren haben (vgl. etwa Miller 1994, 256–260), wichtige Positionen inne, die es ihnen erlauben, auf die Verwendung von Forschungsmitteln erheblichen Einfluß zu nehmen.

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Schoen, H., Weins, C. (2014). Der sozialpsychologische Ansatz zur Erkärung von Wahlverhalten. In: Falter, J., Schoen, H. (eds) Handbuch Wahlforschung. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-05164-8_7

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