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Soziologische Ansätze in der empirischen Wahlforschung

Zusammenfassung

Der Beitrag gibt einen Überblick über soziologisch orientierte Analysen von Wahlverhalten. Es werden der mikro- und der makrosoziologische Erklärungsansatz dargestellt und diskutiert. Auf dieser Grundlage wird ein verallgemeinertes Modell zur Erklärung von Zusammenhängen zwischen soziodemographischen Merkmalen und Wahlverhalten formuliert. Im zweiten Teil werden ausführlich empirische Befunde zur Bedeutung von sozialer Schicht und Klasse einerseits und Religion und Konfession andererseits für das Wahlverhalten in Deutschland und anderen Demokratien dargestellt und diskutiert.

Schlagworte: mikrosoziologischer Ansatz; makrosoziologischer Ansatz; cleavage; class voting; Religionswählen; homo sociologicus; soziale Milieus; cross-pressures.

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  • DOI: 10.1007/978-3-658-05164-8_6
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Abb. 6.1
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Abb. .11

Notes

  1. 1.

    In einigen Untersuchungen werden diese Merkmale daher nicht als Erklärgrößen aufgefaßt, sondern als Indikatoren für die kausal eigentlich relevanten Faktoren, etwa Interessen, Sozialisationseinflüsse und Erfahrungen, die mit einer bestimmten Position in der Sozialstruktur verknüpft sind (vgl. Lipset et al. 1954, 1143; McPhee et al. 1963).

  2. 2.

    Das erste Teilargument, die Wirkung der sozialen Position auf die sozialen Kreise, wird in den Arbeiten der Columbia‐School nicht eingehend untersucht. Eher gehen die Autoren von seiner Gültigkeit aus, weshalb die soziale Position als Indikator für die Einflüsse aus ihrer sozialen Nahumgebung verwendet wird (vgl. etwa Lazarsfeld et al. 1944, 137–139).

  3. 3.

    Unter einer Einstellung wird in diesem Zusammenhang eine Disposition verstanden, auf ein Objekt auf eine bestimmte Art, etwa positiv oder negativ, zu reagieren (vgl. Ajzen 1996, 4). Auf die Diskussion über das Einstellungskonzept, die vor allem in der Sozialpsychologie geführt wird, kann hier nicht näher eingegangen werden (siehe dazu etwa Stahlberg und Frey 1996 und Kap. 14).

  4. 4.

    Gelegentlich wird die Wirkung der Kommunikation in bestimmten sozialen Kreisen mit Kontextanalysen nachzuweisen versucht, in denen untersucht wird, ob die sozialstrukturelle oder parteipolitische Zusammensetzung der Gemeinde, des Wahl‑ oder Landkreises einen eigenständigen Einfluß auf das Stimmverhalten entfaltet (siehe etwa Cox 1969a,b; Rasmussen 1973; Butler und Stokes 1974, 136; Pappi 1977b; Miller 1977, 1978; Falter 1979; Harrop et al. 1991; Jones et al. 1992; Burbank 1995; Curtice 1995; Pattie und Johnston 1999; Fisher 2000; Klein und P”otschke 2000; McAllister et al. 2001; siehe aber skeptisch Dunleavy 1979, 412–413; Bodman 1983; Kelley und McAllister 1985; McAllister und Studlar 1992). Derartige Befunde können zwar als Indizien, nicht jedoch als Beweise für die Wirkung der hier diskutierten Interaktionsprozesse dienen. Denn die soziale und parteipolitische Komposition einer Gemeinde kann zwar als Indikator für die Wahrscheinlichkeit gelten, auf Personen mit einem bestimmten sozialen Hintergrund und politischen Einstellungen zu treffen. Jedoch sind auch andere Interpretationen denkbar: Zum einen könnte eine Person sich mit ihrer sozialen Umgebung, etwa der Gemeinde, identifizieren und sich deshalb deren Wahlnorm beugen. Zum anderen könnte mit der sozialen Zusammensetzung der Gebietseinheit die Wahlkampfaktivität variieren; beispielsweise könnte die jeweilige Mehrheitspartei eine aufwendigere Kampagne führen als ihre Konkurrentinnen (vgl. etwa Putnam 1966; Klein und P”otschke 2000, 185–188; weiterführend Books und Prysby 1991; siehe zur theoretischen Diskussion auch Przeworski und Soares 1971). Wegen der theoretischen Mehrdeutigkeit des sozialen und politischen Kontexts lassen sich auch aus mit raffinierten Methoden gewonnenen empirischen Befunden keine eindeutigen Schlußfolgerungen auf die Gültigkeit der einen oder der anderen Hypothese ableiten. Daher mußte bislang ungeklärt bleiben, welche Mechanismen – ob nun beispielsweise die Nachbarschaft (siehe etwa Weatherford 1982, 120; Andersen und Heath 2002, 135) oder die Parteiaktivität – tatsächlich für empirisch nachgewiesene Kontexteffekte verantwortlich sind.

  5. 5.

    Betrachtet man nicht nur interpersonale Kommunikation, kann der Konsum von Massenmedien als ein Faktor gelten, der dazu beiträgt.

  6. 6.

    Die Entscheidung für die Stabilitätsannahme dürfte nicht zuletzt darin eine Ursache haben, daß die Arbeiten der Columbia School die Wirkungen politischer Sozialisation und Kommunikation nur indirekt prüfen konnten. In „The People’s Choice“ (Lazarsfeld et al.; 1944) wurde die Parteipräferenz in Abhängigkeit von sozialstrukturellen Merkmalen der Befragten, und zwar ihres sozialen Status, ihrer Konfession und ihrer Wohngegend, betrachtet. Ein empirischer Zusammenhang dieser Merkmale mit dem Wahlverhalten kann als Beleg für sozialisatorische und kommunikative Einflüsse indes nur unter der Annahme gewertet werden, daß die aktuelle soziale Position die Sozialisationsbedingungen der betreffenden Person und die soziale Lage der Kommunikationspartner angemessen abbildet. Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn sich Personen im Laufe des Lebenszyklus praktisch immer im gleichen sozialen Kreis bewegen und Personen mit gleichen objektiven sozialen Merkmalen überdurchschnittlich häufig miteinander kommunizieren (vgl. Lazarsfeld et al.; 1944, 137–138). Empirisch ist die individuelle soziale Position einer Person allerdings ein unzureichender Indikator für die Zusammensetzung ihres Kontaktnetzwerkes (vgl. etwa Powell 1976, 17–18; Zuckerman et al. 1994); auch ist soziale Mobilität in modernen Gesellschaften üblich. Folglich unterstellte die Arbeit insgesamt eine zu statische Gesellschaft. Die Anschlußuntersuchung „Voting“ nutzte neben Informationen über die individuelle soziale Position Auskünfte der Befragten über die politischen Präferenzen in ihrer aktuellen und in ihrer Herkunftsfamilie sowie in ihrem Kollegen‑ und Bekanntenkreis (vgl. Berelson et al.; 1954, 95). Damit konnten die Wirkungen der persönlichen Interaktion zwar besser, aber nicht vollkommen unverzerrt abgebildet werden (vgl. etwa Rossi; 1959, 34–35). Denn Befragte tendieren dazu, sich selbst politisch stärker mit ihrer Umwelt in Einklang zu sehen und im Rückblick die parteipolitischen Einflüsse in ihrer Nahumgebung, etwa im Elternhaus, mit ihren momentanen Parteipräferenzen künstlich zu harmonisieren (vgl. etwa Niemi et al. 1980). Daher wird auch mit diesem Verfahren die Stabilität politischer Einstellungen und die Prägekraft früher sozialisatorischer Einflüsse überschätzt.

  7. 7.

    Neben interpersonaler Kommunikation, die von den Autoren betrachtet wird, kann auch massenmediale Kommunikation politische Stimmungen transportieren.

  8. 8.

    Seit den 1980er Jahren weisen einige soziologisch orientierte Arbeiten auf die Zugehörigkeit zu neuen Milieus als Bestimmungsgröße des Wahlverhaltens hin (siehe etwa Gluchowski 1987, 1991; Flaig et al. 1993; Otte 1997; Oedegaard 2000). Diese Milieus unterscheiden sich deutlich von den traditionellen sozialmoralischen Milieus, die nicht zuletzt dank räumlicher Verdichtung, sozialer Abschließung und intermediären Organisationen eine hohe Integrationskraft und politische Prägekraft besaßen. Denn bei der Abgrenzung der neuen Milieus spielen Gemeinsamkeiten im Lebensstil eine wichtige Rolle. Allerdings besteht keine Einigkeit darüber, ob allein Lebensstile über die Milieuzugehörigkeit entscheiden und was genau unter einem Lebensstil zu verstehen ist; einige Arbeiten beziehen sich nur auf Einstellungen, dabei bevorzugt auf Grundorientierungen und alltagsbezogene Einstellungen, andere betrachten auch Alltagsverhalten und sozialstrukturelle Merkmale. Zur Heterogenität der Literatur trägt zudem bei, daß einzelne Lebensstile in der Regel nicht theoretisch abgeleitet, sondern explorativ ermittelt werden. Wirkungen von Lebensstilen und der Milieuzugehörigkeit auf Wahlverhalten lassen sich mit dem mikrosoziologischen Modell rekonstruieren, soweit ein bestimmter Lebensstil mit bestimmten Alltagskontakten einhergeht. Aber auch ohne soziale Interaktion können Personen mit gleichem Lebensstil für die gleiche Partei stimmen, beispielsweise dann, wenn eine Partei lebensstilspezifische Wertorientierungen anspricht (siehe zur Wirkung von Wertorientierungen auf das Wahlverhalten Kap. 13). Empirisch können Lebensstile nur vergleichsweise wenig dazu beitragen, Wahlverhalten zu erklären (vgl. etwa M”uller‐Rommel und Poguntke 1990, 174–175; Oedegaard 2000, 227).

  9. 9.

    Die Wahlnorm einer sozialen Großgruppe zugunsten ihrer Bündnispartei muß nicht zwangsläufig mit dem zentralen Interesse der Gruppe zusammenhängen. Beispielsweise muß sich die Wahlnorm von Religionsgemeinschaften nicht zwingend daraus ergeben, daß eine Partei aus der Sicht der Gruppe die richtigen weltanschaulichen Positionen vertritt. Sie kann auch ganz andere Wurzeln haben. So entscheiden sich in Großbritannien Katholiken deutlich überdurchschnittlich für die Labour Party, aber nicht nur weil diese Partei besonders auf katholische Anliegen achtet. Vielmehr handelte es sich bei Katholiken um Immigranten, die ursprünglich wegen ihrer sozialen Lage für die Arbeiterpartei votierten (vgl. Seawright; 2000, 58). Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit eine soziale Gruppennorm.

  10. 10.

    In dieser Aufschlüsselung können grundsätzlich zwei Arten von cross‐pressures unterschieden werden: Affiliative cross-pressures entstehen aus parteipolitisch gegensinnigen Einflüssen aus persönlichen Kontakten, während attitudinal cross-pressures aus einander widersprechenden Einflüssen, die aus der Identifikation mit abstrakten Bezugsgruppen, beispielsweise mit der Arbeiterschaft, mit den Katholiken oder vergleichbaren Großgruppen, resultieren (vgl. Powell; 1976, 3).

  11. 11.

    Langfristige Parteibindungen hemmen daher die vollständige Anpassung der Bürger an ein neues Parteiensystem. Dies gilt etwa, wenn in einem etablierten Parteiensystem eine neue Konfliktkonstellation bestimmend wird oder sich in neuen Demokratien ein Wettbewerbsparteiensystem entwickelt.

  12. 12.

    Der Handlungsspielraum der Parteien sollte dabei nicht überschätzt werden. Denn ein einmal etabliertes Parteiensystem kanalisiert den politischen Wettbewerb in eine bestimmte inhaltliche Richtung, so daß die Reaktionen von Parteien auf neue politische Fragen weitgehend durch ihr früheres Verhalten festgelegt sind (vgl. etwa Sartori 1968, 1969; Marks und Wilson 2000). Beispielsweise wird eine idealtypische Arbeiterpartei ein Kulturprojekt vordringlich unter dem Gesichtspunkt der sozialen Gerechtigkeit betrachten, während eine christlich fundierte Partei auf dessen moralische Unbedenklichkeit achten dürfte. Folglich stabilisiert sich ein Parteiensystem aus sich selbst heraus. Die vielzitierte Feststellung: „the party systems of the 1960’s reflect, with few but significant exceptions, the cleavage structures of the 1920’s“ (Lipset und Rokkan; 1967, 50) erscheint daher nur folgerichtig (siehe zur Diskussion der Mißverständnisse um diese Aussage Mair; 1993, 1999).

  13. 13.

    Zuweilen wird diese Charakterisierung auch auf andere soziodemographische Merkmale wie das Geschlecht oder die formale Bildung ausgedehnt, die in dem von Lipset und Rokkan (1967) betrachteten Zeitraum nicht als solche politisiert waren (siehe etwa Schmitt 2001; Nieuwbeerta und Manza 2002)

  14. 14.

    Auf Arbeiten, die die Wahlbeteiligung als abhängige Variable betrachten (siehe etwa Quaile Hill und Leighley 1996; Zuckerman und Kotler‐Berkowitz 1998, 472–474; Hout et al. 1999; Weakliem und Heath 1999b), wird an dieser Stelle nicht näher eingegangen, da sie in Kap. 10 ausführlich behandelt werden. Ebensowenig ist es aus Platzgründen möglich, hier auf Forschungsarbeiten einzugehen, die die Einflußstärken der betrachteten sozialstrukturellen Merkmale und Konfliktlinien bei wechselseitiger Kontrolle der Einflußfaktoren untersuchen (siehe hierzu etwa Lijphart 1979).

  15. 15.

    Nieuwbeerta (1995), 53–55 weist auf eine starke Korrelation zwischen dem Alford‐Index und technisch raffinierteren Maßzahlen hin (siehe auch Nieuwbeerta und Ultee 1999, 132; Nieuwbeerta und de Graaf 1999; siehe aber Weakliem und Heath 1999b, 113; siehe auch Dunleavy 1987). Aus diesem Befund sollte man allerdings nicht vorschnell folgern, daß es gleichgültig sei, welches Meßverfahren man einsetzt. Denn im Einzelfall können weniger raffinierte Methoden durchaus zu irreführenden Schlußfolgerungen führen.

  16. 16.

    Logitkoeffizienten zur Wirkung des Arbeiterstatus auf die SPD‐Wahl sind folgendermaßen zu interpretieren: Ein Wert größer als 0 bedeutet, daß die Zugehörigkeit zur Arbeiterschaft die Wahrscheinlichkeit, für die SPD zu stimmen, steigert. Ein Wert von 0 bedeutet keinen Effekt, ein Wert kleiner als 0 einen negativen Effekt. Um den Stichprobenfehler zu berücksichtigen, sind die 95 Prozent‐Konfidenzintervalle angegeben. Ein Effekt sollte daher erst dann als von 0 verschieden interpretiert werden, wenn das jeweilige Intervall nicht den Wert 0 umschließt. Siehe dazu auch Kap. 3.

  17. 17.

    Die Erklärung dafür ist darin zu suchen, daß die neue Mittelschicht im Zuge des sozialen Wandels erheblich gewachsen ist. Diese Kategorie ist in der dichotomen Messung ‚falsch‘ zugeordnet, was dazu führt, daß der Sozialstruktureffekt geschwächt wird. Wird diese Kategorie nun größer, geht die Prägekraft der sozioökonomischen Position ‚Arbeiter vs. übrige Bevölkerung‘ zurück, selbst wenn die Angehörigen der verschiedenen Sozialkategorien vollkommen unverändertes Wahlverhalten an den Tag legen (vgl. Heath et al. 1991, 62–72; Hout et al. 1995, 808; Nieuwbeerta 1995; Weakliem 2001, 200–201).

  18. 18.

    Derartige Arbeiten, die die Beziehung zwischen allen theoretisch möglichen sozialen Gruppen und Parteien betrachten, analysieren häufig „total class voting“ (Hout et al.; 1995, 806), nämlich die Gesamterklärungskraft der Berufsgruppenzugehörigkeit in bezug auf das Wahlverhalten, ohne daß im vorhinein Hypothesen über Beziehungen entwickelt werden (siehe für den kappa‐Index etwa Hout et al. 1995; Brooks und Manza 1997c,d; Manza und Brooks 1997; Nieuwbeerta und Manza 2002; siehe für den delta-Index Erikson und Goldthorpe 1992; Xie 1992).

  19. 19.

    Daher sind in der jüngeren Literatur diagnostizierte Konfliktlinien nicht im Sinne des klassischen Cleavage‐Konzepts zu verstehen. Es werden beispielsweise Konflikte zwischen privat und öffentlich Beschäftigten postuliert (vgl. etwa Bruce‐Briggs 1979; Lamont 1987; Dunleavy und Husbands 1985); es ist von Konflikten zwischen Arbeitnehmern in unterschiedlich großen Betrieben die Rede (vgl. Hout et al. 1993; siehe auch Clark et al. 1993, 322; siehe darüber hinaus Feist und Krieger 1987), aber auch zwischen Konsumenten privat bereitgestellter Wohnungen und Verkehrsmittel einerseits und den Nutzern von öffentlich angebotenen Transportmitteln und Wohnungen andererseits wird eine neue Konfliktlinie beobachtet (vgl. Dunleavy 1979, 1980a,b; Dunleavy und Husbands 1985; siehe auch Saunders 1979, 1984, 1990; van der Eijk et al. 1992, 414; siehe kritisch etwa Harrop 1980; Franklin und Page 1984).

  20. 20.

    Diese Charakterisierung unterscheidet sich deutlich von früheren Einschätzungen, bei den Grünen handle es sich um ein Sammelbecken „frustrierte(r) akademische(r) Plebejer“ (Alber; 1985, 220) mit blockierten Aufstiegschancen, die sich vor allem durch ihre Ferne zum Erwerbsleben auszeichneten (siehe zu dieser Diskussion auch B”urklin 1984, 1987; Klein und Falter 2003).

  21. 21.

    Den Überblick erschwert nicht nur die Vielfalt an Operationalisierungen und Maßzahlen, sondern auch die Tatsache, daß in vielen Arbeiten, ob sie nun mit dem Alford‐Index oder methodisch raffinierteren Instrumenten operieren, der Stichprobenfehler vernachlässigt wird und daher Schwankungen der politischen Prägekraft in den Grenzen des Stichprobenfehlers substantiell interpretiert werden (siehe etwa Nieuwbeerta 1995, 101–125, 2001)

  22. 22.

    Zu den Vermittlungsmechanismen zwischen der religiös‐konfessionellen Position und dem Wahlverhalten liegen nur sehr wenige empirische Arbeiten vor (siehe hierzu Pappi 1977a, 213–215, 1985, 278, 281; Schmitt 1985, 1989). Deshalb kann im Rahmen dieses Überblicks auf die interessante Frage nach der empirischen Bedeutung verschiedener Argumente nicht ausführlich eingegangen werden.

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Schoen, H. (2014). Soziologische Ansätze in der empirischen Wahlforschung. In: Falter, J., Schoen, H. (eds) Handbuch Wahlforschung. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-05164-8_6

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