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Verwaltungsreform auf kommunaler Ebene in England

  • Kai Barkowsky
Chapter
Part of the Interdisziplinäre Organisations- und Verwaltungsforschung book series (IOUV, volume 20)

Zusammenfassung

Bevor es an die tatsächliche Analyse der kommunalen Verwaltungsreformen in England seit dem Ende der 1970er Jahre geht, werden zunächst die Ausgangsbedingungen dargelegt (Abschnitt 4.1). Dabei geht es um das politischadministrative System, welches durch die Dominanz der Zentralregierung gekennzeichnet ist, sowie die Tradition des public interest als kulturell-normativem Rahmen. Diese Ausgangbedingungen prägen die englischen Kommunen und hatten großen Einfluss auf die Reformen, welche seit Ende der 1970er Jahre angestoßen wurden. Die den Leitideen des New Public Management (NPM) folgenden Reformen wurden zunächst von den Konservativen unter Margaret Thatcher und John Major in großem Umfang eingeführt, doch auch die Machtübernahme durch New Labour unter der Führung von Tony Blair in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre und später Gordon Brown taten den NPM-Reformen keinen Abbruch (Abschnitt 4.2). Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Phasen sowie der Zusammenhang von Rhetorik, Programmen, Implementation und Ergebnissen der Reformen werden schließlich im Kapitelfazit (Abschnitt 4.3) noch einmal besonders herausgestellt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

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