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Einleitung: Computerspiele und computergesteuerte Spielpartner

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Zusammenfassung

Die Auseinandersetzung mit Computerspielen bietet mehr als nur eine Beschäftigung mit vermeintlichen Vexierspielen zwischen Fiktionalität und Realität. Computerspiele laden dazu ein, über menschliche und künstliche Intelligenz nachzudenken, sie laden zu Sondierungen über die Diagnose einer „Computergesellschaft“ ein und nicht zuletzt fordern die in ihnen präsentierten computergesteuerten Spielpartner dazu auf, an einer soziologischen Sozialtheorie zu arbeiten, die sich auf künstliche Entitäten einzustellen vermag. All dies geschieht in einem Kontext, in dem Computerspiele als Medien der Unterhaltung längst nicht mehr als „neu“ tituliert werden können. Vielmehr sind sie längst mitten in der Gesellschaft angekommen: Wie der Roman im 19. Jahrhundert oder der Film im 20. Jahrhundert, sind Computerspiele im 21.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Fakultät für Kulturreflexion, Lehrstuhl für SoziologieUniversität Witten/HerdeckeWittenDeutschland

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