Rawls: Geschlechtergerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit

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Zusammenfassung

Rawls hat in seiner Theorie der Gerechtigkeit den Anspruch, über seine Gerechtigkeitsprinzipien einen allgemeinen Konsens auf der Grundlage einer umfassenden philosophischen Theorie zu erzielen. Der Ausgangspunkt ist eine ökonomisch entwickelte Gesellschaft. Hier geht es darum, festzustellen, ob Rawls’ Theorie der tatsächlichen gesellschaftlichen Situation, jenseits der gesetzlichen festgelegten Gleichbehandlung, standhalten kann. Die These zu Rawls’ Theorie ist hier nun, dass die gesellschaftlichen Umstände und auch die Rechtsprechung, zu dem derzeitigen Zeitpunkt nicht geschlechtergerecht sind, auch wenn Rawls’ Prinzipien darin zum großen Teil umgesetzt werden können.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität PassauPassauDeutschland

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