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Kontrollen und Problembehandlung

  • Maria MulischEmail author
Chapter
Part of the essentials book series (ESSENT)

Zusammenfassung

Falsch-positive Signale nach einer Immunmarkierung lassen sich durch sorgfältige Kontrollen ausschließen. Bei indirekten Methoden sollte zum Vergleich z. B. stets mindestens ein Präparat mitgeführt werden, bei dem in Präimmunserum oder nur in Sekundärantikörper inkubiert wird. Darüber hinaus kann das Antikörperserum gegen homologe und heterologe Antigene präadsorbiert werden. Aus einer Vielzahl von Gründen kann es zu einer zu schwachen oder unspezifischen Markierung kommen. Tissue-Prints sowie Dot-Spot-Verfahren helfen dabei, den Einfluss der Präparationsschritte und der Inkubationsbedingungen auf die Markierbarkeit der Antigene zu überprüfen. Häufige Fehlerquellen und mögliche Abhilfen sind tabellarisch zusammengefasst.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Botanisches Institut/Zentrale MikroskopieChristian-Albrechts-Universität zu KielKielDeutschland

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