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Fazit und Ausblick

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Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit hatte es sich zum Ziel gesetzt, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob und inwiefern die Corporate Governance denkbarer Target-Unternehmen mit in die Anlageentscheidungen unterschiedlicher institutioneller Investoren einfließt. Darüber hinaus stand die Identifikation von Unterschieden in den Präferenzstrukturen der Anleger im Fokus der Untersuchung. Die wissenschaftliche Fragestellung bezog sich auf eine Entscheidung nationaler sowie internationaler institutioneller Investoren in deutsche Unternehmen zu investieren und begrenzte sich somit auf die Sichtweise dieser Anleger auf das deutsche Corporate Governance-System. Über die gesamte Arbeit hinweg galt die Leitthese, dass eine gute Unternehmensführung nicht allgemein und unter allen Umständen gleichermaßen gültig ist. Ob ein Governance-Kriterium aus Sicht eines Investors als gut einzustufen ist, steht in Abhängigkeit zum Kontext des Target-Unternehmens. Auf diese These aufbauend musste in der theoretischen Modellbildung zum einen bestimmt werden, was genau unter einer guten Unternehmensführung zu verstehen ist. Zum anderen mussten unterschiedliche Unternehmenskontexte identifiziert und definiert werden.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

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