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Smart Market pp 345–382Cite as

Die Einbettung der Komponenten des Smart Markets

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Zusammenfassung

Das vorliegende Kapitel beschäftigt sich mit der Einbettung der Komponenten des Smart Markets. Hierzu werden nach der Einführung in die energiewirtschaftlichen Hintergründe und regulatorischen Erfordernisse zunächst die Sichtweisen verschiedener Branchen auf Komponenten eines Smart Markets bzw. auch eines Smart Grids dargestellt sowie Möglichkeiten diskutiert, die Komponenten des Smart Markets voneinander schärfer abzugrenzen und ihnen eine dogmatische Struktur zu geben. Dies erfordert offensichtlich die Bildung einer zusätzlichen Perspektive für Telekommunikations- und Informationstechnologien, da diese Komponenten übergreifend „den Smart Market zusammenhalten“. Der dritte und vierte Teil beschreibt abschließend detailliert die einzelnen Komponenten und beleuchtet sowohl die involvierten Akteure als auch die Bedeutung der jeweiligen Komponente für die Energiewende.

Ohne Investitionen in die Zukunft gibt es keine Zukunft.

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Abb. 14.1
Abb. 14.2
Abb. 14.3
Abb. 14.4

Notes

  1. 1.

    Arbeit oder Leistung.

  2. 2.

    Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich (EEG) vom 25. Oktober 2008.

  3. 3.

    Vgl. Jarass und Voigt (2009, S. 26–29).

  4. 4.

    Vgl. Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Beschlussempfehlung und Bericht, Drucksache 17/6071.

  5. 5.

    Sondergutachten der Monopolkommission „Energie 2011: Wettbewerbsentwicklung mit Licht und Schatten“.

  6. 6.

    EEG 2008 (BGBl. I S. 2074), geändert durch Artikel 5 BGBl. I S. 2730, (2012).

  7. 7.

    Vgl. Ydersbond (2012, S. 56).

  8. 8.

    Vgl. Bundesnetzagentur (2011, S. 1–50).

  9. 9.

    Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.

  10. 10.

    Vgl. BDEW (2012, S. 20 ff.).

  11. 11.

    Vgl. die Verordnung zu abschaltbaren Lasten vom 28. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2998).

  12. 12.

    Vgl. Deutscher Bundestag, Drucksache 17/7181 vom 12. 09. (2011, S. 13.)

  13. 13.

    Im Schrifttum wurden bisher folgende Mechanismen diskutiert: administrativ bestimmter Einspeisetarif, administrativ bestimmter Einspeisetarif mit gleitender Prämie (Marktprämienmodell), administrative Fixprämie (vom Staat festgelegt), wettbewerbliche Fixprämie (in Auktionen festgelegt) und wettbewerbliche Ermittlung der Vollkosten in Auktionen (mit gleitender Prämie) sowie ein Quotenmodell mit wettbewerblichem Zertifikatenhandel (z. B. für „Grünstrom“).

  14. 14.

    Im Jahr 2001, drei Jahre nach der Liberalisierung, erschien im Beck-Verlag die erste Auflage von „EnergieR“, einer Gesetzessammlung auf 462 Seiten. Jede Neuauflage wuchs kontinuierlich und die Anzahl der Seiten explodierte nach der Energiewende 2011, die 11. Auflage umfasst bereits 1700 Seiten.

  15. 15.

    Anreizregulierungsverordnung vom 29. Oktober 2007 (BGBl. I S. 2529), geändert durch Artikel 4 der Verordnung BGBl. I S. 3250, (2013).

  16. 16.

    Vgl. BDEW (2012, S. 20 ff.).

  17. 17.

    Vgl. VKU (2012, S. 2 f.).

  18. 18.

    Vgl. BDEW (2012, S. 20 ff.).

  19. 19.

    Aus Sicht der BNetzA sind Energiespeicher keine Komponenten eines Smart Grids, sondern Komponenten des Smart Markets. Dies wird damit begründet, dass Speicher im Marktumfeld agieren und Geld verdienen müssen, weil sie von temporären Preisunterschieden profitieren und Netzausbaubedarf verursachen. Somit müssen Speicher als normale Netznutzer betrachtet werden und die Netzentgeltbefreiung reflektiere nicht ihren eher markt- als netzbezogenen Einsatzzweck.

  20. 20.

    Vgl. BDEW (2013, S. 7.)

  21. 21.

    Bestehende Mechanismen des Eingriffs sind beispielsweise direkte Anweisungen auf geeignete Erzeugungseinheiten (z. B. Regelenergie), der Lastabwurf und des Weiteren das Einspeisemanagement bei EEG-Anlagen.

  22. 22.

    Die Netzzustände der grünen Phase sind bereits durch das EnWG und die in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Netzausbauverpflichtungen in der Regel sichergestellt. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, das Netz für die maximalen theoretischen Einspeisekapazitäten sowie für die maximale Verbrauchsspitze auszulegen.

  23. 23.

    In Anlehnung an das EU-Standardisierungsmandat M/490 und die Smart Grids Coordination Group, Technical Report, Reference Architecture for the Smart Grid, Version 1.0, März 2012.

  24. 24.

    Kurz acatech.

  25. 25.

    Vgl. Appelrath et al. (2012).

  26. 26.

    Vgl. Bundesnetzagentur (2011).

  27. 27.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012).

  28. 28.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 43).

  29. 29.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 43).

  30. 30.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 112).

  31. 31.

    Euromicron ist beispielsweise ein Anbieter dieser Komplettlösungen, http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-04/23180223-euromicron-smart-grid-bringt-phantasie-398.html.

  32. 32.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 45).

  33. 33.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 45) mit Verweis auf „GridBlocks“, Connected Grid FAN der Firma Cicso Systems, siehe auch: Telekom-Presse, 2012 und Schindler, 2012.

  34. 34.

    Vgl. http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/infrastruktur/verkabelung/articles/340560/.

  35. 35.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 45 f.).

  36. 36.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 46) mit Verweis auf http://www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-93878.html.

  37. 37.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 46) mit Verweis auf http://www.pressebox.de/pressemeldungen/bernecker-rainerindustrie-elektronik-gesmbh/boxid/484419.

  38. 38.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 45).

  39. 39.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 132), allerdings mit dem Verweis auf lediglich „Smart Grids“.

  40. 40.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 47).

  41. 41.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 47), mit dem Verweis auf die Cleantech-Unternehmen Busch-Jaeger (Tochter der ABB), Gira und JUNG sowie http://www.cleanthinking.de/standard-schnittstelle-fuer-dassmart-home-ist-eebus/26188/.

  42. 42.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 135).

  43. 43.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 48).

  44. 44.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 48), mit dem Verweis auf http://www.industrie.de/industrie/live/index2.php?menu=1&submenu=1&type=news&object_id=32874486.

  45. 45.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 48), mit dem Verweis auf http://www.vwd.de/vwd/markt.htm?u=0&k=0&sektion=news&awert=ir_business_wire&newsid=33952481&offset=0.

  46. 46.

    ADMS steht hier für „Advanced Distribution Management System“.

  47. 47.

    SCADA steht allgemein für „Supervisory Control and Data Acquisition“.

  48. 48.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 137).

  49. 49.

    Vgl. ENISA (2012, S. 13).

  50. 50.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 49).

  51. 51.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 51).

  52. 52.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 115).

  53. 53.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 30) mit dem Verweis auf http://www.siemens.com/press/pool/de/materials/infrastructurecities/icsg/profile-siemens-smart-grid-de.pdf.

  54. 54.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 30).

  55. 55.

    Eingebettete Systeme (engl. „embedded systems“) haben entweder Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder sind für eine Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung zuständig, beispielsweise beim Ver- bzw. Entschlüsseln, Codieren bzw. Decodieren oder Filtern.

  56. 56.

    In etwa nach Appelrath et al. (2012, S. 125).

  57. 57.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 31), mit dem Verweis auf http://www.elektrotechnik.vogel.de/messtechnik-prueftechnik/articles/339200/.

  58. 58.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 31) mit den Verweisen auf http://www.businesswire.com/news/home/20120215005741/de/ und http://www.finanzen.net/nachricht/Linyang-Electronics-verwendet-ultra-kompaktes-M2M-Modul-von-Cinterion-fuer-Smart-Meter-und-Energie-Management-Loesungen-1652712.

  59. 59.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 31).

  60. 60.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 117).

  61. 61.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 32).

  62. 62.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 32).

  63. 63.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 119).

  64. 64.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 32).

  65. 65.

    Die Stromnetzzugangsverordnung wurde am 14.08.2013 dementsprechend geändert.

  66. 66.

    Stand des Buches: Die Beschlusskammer 6 der BNetzA hatte zuletzt am 04.06.2013 mit der „Mitteilung Nr. 8“ zur Festlegung „Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom (MaBiS 2.0)“ die Marktprozesse festgelegt. Diese sehen aber noch keine Zählerstandsgangbilanzierung vor.

  67. 67.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 32).

  68. 68.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 120).

  69. 69.

    Vgl. Herzig und Einhellig 2012, S. 34, mit dem Verweis auf http://www.cleanthinking.de/energiewende-rueckwaerts-vermarktung-von-oekostrom-vor-dem-aus/29182/ und http://energymeteo.com/unternehmen/index.php.

  70. 70.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 122).

  71. 71.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 35), mit dem Verweis auf http://www.innovations-report.de/html/berichte/messenachrichten/smart_grid_consulting_dezentrales_energiemanagement_188035.html.

  72. 72.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 35).

  73. 73.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 123).

  74. 74.

    Herzig und Einhellig (2012, S. 37), mit den Verweisen auf http://www.die-news.de/include.php?path=content/articles.php&contentid=147772 und http://www.lichtblick.de/h/aktuell_361.php?id_rec=226.

  75. 75.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 37).

  76. 76.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 126).

  77. 77.

    Zerres (2011).

  78. 78.

    Ausnahme: problematische Stellen im Netz wie z. B. lokale Einspeisepunkte, kritische Strangpunkte im Verteilernetz.

  79. 79.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 37).

  80. 80.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 37 f.).

  81. 81.

    BDEW (2012, S. 20 ff.).

  82. 82.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 37–39).

  83. 83.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 128).

  84. 84.

    Vgl. Hänßler (2011).

  85. 85.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 40), mit Verweis auf http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/235351/.

  86. 86.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 40), mit Verweisen auf http://www.heise.de/tr/artikel/Kompliziert-statt-smart-1365434.html;http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=86810.

  87. 87.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 40–41), mit Verweisen auf http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=123301&sektor=pm&detail=1&r=483540&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0;http://www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-93878.html.

  88. 88.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 41), mit Verweis auf http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2012/kw16/centrosolar-stellt-auf-der-intersolar-zwei-photovoltaik-neuheiten-vor-ultraleichtes-glas-glas-modul-und-cenpilotfuer-intelligentes-energiemanagement-im-haushalt.html.

  89. 89.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 40).

  90. 90.

    Vgl. Appelrath et al. (2012, S. 130).

  91. 91.

    Vgl. VKU (2012, S. 14).

  92. 92.

    Vgl. Herzig und Einhellig (2012, S. 42).

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Einhellig, L. (2014). Die Einbettung der Komponenten des Smart Markets. In: Aichele, C., Doleski, O. (eds) Smart Market. Springer Vieweg, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-02778-0_14

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