III Reflexiv-erfahrungsbasiertes Vertrauen

  • Fritz Böhle
  • Annegret Bolte
  • Norbert Huchler
  • Judith Neumer
  • Stephanie Porschen-Hueck
  • Stefan Sauer
Chapter

Zusammenfassung

Im Folgenden wird das Konzept des reflexiv-erfahrungsbasierten Vertrauens unter Bezug auf theoretische Anknüpfungspunkte näher umrissen. Wir beziehen uns dabei auf sechs Dimensionen, in denen sich Vertrauen von expliziter Regulierung und Gewissheit unterscheidet und durch die sich Vertrauen als ein besonderer Mechanismus sozialer Regulierung systematisch bestimmen lässt: die kognitiven Grundlagen des Vertrauens; die strukturellen Grundlagen des Vertrauens bzw. der Vertrauensbildung; die soziale Bindung durch Vertrauen; die (Selbst-)Darstellung der Akteure in der Vertrauensbeziehung; die Kommunikation von Vertrauen; die Entstehung und Gestaltbarkeit von Vertrauen. Ausgangspunkt für alle diese Dimensionen ist die Nicht-Objektivierbarkeit des Vertrauens. Dies sei zunächst näher erläutert, um dann einzelne Merkmale reflexiv-erfahrungsbasierten Vertrauens genauer zu bestimmen (III.1-6).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  • Fritz Böhle
    • 1
  • Annegret Bolte
    • 1
  • Norbert Huchler
    • 1
  • Judith Neumer
    • 1
  • Stephanie Porschen-Hueck
    • 1
  • Stefan Sauer
    • 1
  1. 1.ISF MünchenMünchenDeutschland

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