Advertisement

Geldpolitik–Volkswirtschaftliche Stabilität

Chapter

Zusammenfassung

Wir gliedern die „Geschichte des Geldes“ grob in folgende Epochen:
  1. (1)

    Warentausch: Menschen haben zunächst Güter untereinander getauscht. Dies brachte natürlich viele Probleme mit sich: (a) Jemand, der einen Krug besitzt und Korn haben möchte, benötigt einen Tauschpartner, der bereit ist, sein Korn gegen einen Krug einzutauschen (Güter sind nur bedingt als allgemein akzeptierte Zahlungsmittel geeignet). (b) Immer wieder stellt sich die Frage, wie viel Wert ein Tauschprodukt gegenüber einem anderen hat (wie viel Korn muss ich für einen Krug geben und wie viele Krüge für ein Stück Fleisch? Güter sind oft nicht als Recheneinheit geeignet). (c) Viele Nahrungsmittel müssen relativ schnell ge tauscht werden, weil sie sonst verderben (manche Güter eignen sich nicht als Wertaufbewahrungsmittel). Aus diesen Gründen hat sich im Laufe der menschlichen Geschichte Geld herausgebildet, das die Pro bleme, die bei Tauschprozessen auftreten, verringern sollte.

     

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Basisliteratur und Internetquellen

  1. Baßeler, U. u.a. (2010): Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft, Stuttgart.Google Scholar
  2. Rogall, H. (2011): Grundlagen einer nachhaltigen Wirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre für Studierende des 21. Jahrhunderts, Marburg.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für NachhaltigkeitHochschule für Wirtschaft und Recht BerlinBerlinDeutschland

Personalised recommendations