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Autonomie und Kontrolle

Chapter
Part of the Studientexte zur Soziologie book series (STSO)

Zusammenfassung

Moldaschl (2001) stellt in Bezug auf die Reorganisation von Arbeit ein neues Verhältnis zwischen Freiheit und Zwang fest, welches wiederum ausschlaggebend für ‚neue‘ Widersprüche der Autonomie sei: beispielsweise werde Handlungsautonomie erweitert, Verhandlungsautonomie zurückgedrängt. Kontroll- und Herrschaftsformen bestehen auch noch nach Einführung ‚neuer Produktionskonzepte‘ – doch wie wird mit affirmativen Formen des Umgangs mit Macht, Kontrolle und Entscheidungen umgegangen? Was bedeuten widersprüchliche Arbeitsanforderungen und ‚Konfliktpartnerschaften‘ für die Machtbalancen der industriellen Beziehungen?

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Literaturempfehlungen

  1. (1).
    Wolf, H.: Prokrustes-Revolutionen und das Gespenst der Autonomie.Über den „neuen Geist des Kapitalismus“ und seine Widersprüche. In: Express – Zeitschrift für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, Ausgabe 3/2001Google Scholar
  2. (2).
    Hirsch-Kreinsen, H.: Shareholder Value: Unternehmensstrategien und neue Strukturen des Kapitalmarkts.In: Hirsch-Kreinsen, H./Wolf, H. (Hrsg.): Arbeit, Gesellschaft, Kritik. Orientierungen wider den Zeitgeist. Berlin 1998, S. 195 – 222Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.FernUniversität in HagenHagenDeutschland

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