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Entgrenzungen und Globalisierung

  • Thomas Matys
Chapter
Part of the Studientexte zur Soziologie book series (STSO)

Zusammenfassung

Müller (1998) beschreibt das virtuelle Unternehmen als einen temporären, projektbezogenen Zusammenschluss von Unternehmen. Für die jeweiligen Aufträge und Kundenwünsche werden speziell darauf abgestimmte Teams von Experten zusammengestellt. Die Beziehungen lösen sich nach dem erfolgreichen Abschluss eines Projektes auf. Laut Picot et al. sind virtuelle Unternehmen dynamische Netzwerke, deren Verknüpfung sich flexibel und problembezogen konfiguriert (vgl. Picot et al. 2001, S. 422).

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Literaturempfehlungen

  1. (1).
    Sauer, D./Döhl, V.: .Systemische Rationalisierung unternehmensübergreifender Produktion. In: Soziale Welt, Jg. 45, H. 2, 1994, S. 197 – 215Google Scholar
  2. (2).
    Vormbusch, U.: Accounting.Die Macht der Zahlen im gegenwärtigen Kapitalismus. In: Berliner Journal für Soziologie, H. 1, 2004, S. 33 – 50Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.FernUniversität in HagenHagenDeutschland

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