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Einleitung

  • Burkhard KümmererEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Guter Stil in Mathematik? Ja, den gibt es! Eindeutig ist er nicht, aber er existiert. „Stil ist für mich exakte Herausarbeitung eines Gedankens“ schreibt Robert Musil. Dieser Satz – er steht als Motto über dem vorliegenden Buch – hat in der Mathematik vielleicht noch mehr Berechtigung als anderswo: Den berühmten Königsweg zur Mathematik gibt es noch immer nicht und so ist es die Aufgabe eines guten Stils, die Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, der zu den Inhalten eines mathematischen Textes führen soll. Diesem Ziel nähern sich die folgenden Kapitel gewissermaßen von außen nach innen, angefangen von einer Diskussion von Sinn und Zweck eines guten Stils über verschiedenste Fragen zum äußeren Erscheinungsbild eines Textes, zu Sprache und Notation, bis hin zur Gestaltung von mathematischen Formeln und deren Erzeugung mit LATEX. Im besten Fall ist es dann ein Vergnügen, eine nach diesen Gesichtspunkten erstellte mathematische Arbeit zu lesen.

Die Einleitung umreißt zunächst den Adressatenkreis dieses Buches, gibt vorläufige Antworten auf die Frage, warum es sich lohnt, auch für eine mathematische Arbeit über Stil nachzudenken und schließt mit einer Reihe von Hinweisen zur Nutzung dieses Buches.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachbereich MathematikTechnische Universität DarmstadtDarmstadtDeutschland

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