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Medienrecht pp 119-143 | Cite as

Der Schutz der persönlichen Ehre

  • Udo Branahl
Chapter

Zusammenfassung

Meinungsäußerungs- und Berichterstattungsfreiheit sind durch den Ehrenschutz begrenzt. Tatsachenbehauptungen, die geeignet sind, das Ansehen einer Person zu mindern, dürfen grundsätzlich nur verbreitet werden, wenn sie erweislich wahr sind. Größere Freiheiten gewährt die Rechtsordnung dem Journalisten bei der kritischen Bewertung von Verhaltensweisen und Zuständen. In diesem Kapitel werden die Regeln vorgestellt, nach denen die Zulässigkeit von negativen Tatsachenbehauptungen und Werturteilen zu beurteilen ist. Es enthält insbesondere Erläuterungen zu
  • den Trägern des Ehrenschutzes (3.1.2; 3.4),

  • den Anforderungen an den Wahrheitsbeweis bei ehrverletzenden Tatsachenbehauptungen (3.2.3),

  • die Beurteilung von Berichten, die einen falschen Eindruck erwecken (3.2.4),

  • die Haftung für die Verbreitung fremder Aussagen (3.2.5) und

  • die Zulässigkeit von Verdachtsäußerungen (3.2.6).

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.DortmundDeutschland

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