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Der lange Abschied von der männlichen Organisation

Geschlechterverhältnisse zwischen Formalität und Informalität am Beispiel des Militärs

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Formalität und Informalität in Organisationen

Part of the book series: Organisationssoziologie ((ORGANISAT))

Zusammenfassung

Organisations- und Geschlechterforschung hatten sich lange Zeit recht wenig zu sagen: Die Organisationssoziologie hat die Geschlechterungleichheiten in Organisationen lange Zeit mit dem Hinweis darauf, dass Organisationen prinzipiell geschlechtsneutral seien, ignoriert, während die Geschlechterforschung im Gegenzug nicht selten behauptet hat, dass Organisationen per se diskriminierend seien. Dabei bezog sich die Geschlechtersoziologie etwa auf das Normalarbeitsverhältnis in Organisationen, das letztlich dem Modell des männlichen Ernährers entsprach, oder auf die These von Joan Acker (1992), dass die Erwartungen an Organisationsmitglieder nur scheinbar geschlechtsneutral seien, in Wahrheit seien sie immer männlich; Frauen würden dadurch offen oder verdeckt als ungeeignete Abweichungen für die Organisation (vgl. Müller 2005) behandelt.

Ich danke Annick Sargk, Roza Al und den Herausgeberinnen für ihre kritischen Kommentare und Anmerkungen.

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Apelt, M. (2015). Der lange Abschied von der männlichen Organisation. In: von Groddeck, V., Wilz, S. (eds) Formalität und Informalität in Organisationen. Organisationssoziologie. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-00603-7_8

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