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Bewegungsbegabung und geistige Schwäche

  • August Homburger

Zusammenfassung

Die körpermotorisehe Ungeschicklichkeit schwachsinniger Bonder ist ein ebenso auffälliger und gesicherter Durchschnittsbefund, wie die Stumpfheit, Leere und Armut ihres Gesichtsausdrucks und ihrer Gebärden. Daran ändert auch die spätere Entwicklung oft nichts oder nur sehr wenig; vielmehr sind beim Erwachsenen diese Züge oft noch auffälliger und wirken noch drastischer, als es in seinen Kinderjahien der Fall war. In dieser so geläufigen Verbindung von mangelnder Bewegungsbegabung und angeborener geistiger Schwäche liegen eine ganze Reihe interessanter Probleme verborgen, die freilich erst deutlich werden, wenn diesem Durchschnittsbefunde einige andere Tatsachen an die Seite gestellt werden: 1. Körpermotorischer Begabungsmangel kommt auch in Verbindung mit guter und selbst hervorragender intellektueller Befähigung vor. 2. Geistige Schwäche, beurteilt nach dem Tiefstände des Wissens, Denkens, Urteilens, des Besitzstandes und der Akte, schließt körpermotorische Begabung nicht aus. 3. In diesem Falle sind aber der letzteren Grenzen von bestimmter Eigenart gesetzt. 4. Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen der auf Bewegungsinstinkten beruhenden, einfachen oder primitiven Geschicklichkeit und der auf der Grundlage solcher Instinkte entwickelten intellektualisierten Geschicklichkeit.

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Literature

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© Julius Springer in Berlin 1926

Authors and Affiliations

  • August Homburger
    • 1
  1. 1.Psychiatrischen Klinik in HeidelbergDeutschland

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