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Hören und Sprechen

  • Robert F. Schmidt
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

  • Ton: Schallereignis, das nur eine Frequenz des Hörbereichs (zwischen 20–16000 Hz) enthält; Tonhöhe nimmt mit steigender Frequenz zu

  • Oberton: Ton, dessen Frequenz ein ganzzahliges Vielfaches des Grundtons ist

  • Klang: Superposition endlich vieler Töne und deren Obertöne wie sie z. B. von einem Musikinstrument abgestrahlt werden

  • Geräusch: Superposition unendlich vieler Töne

  • Effektiver Schalldruck px in [N/m2] bzw. [Pa], s. Kap. 1, S. 3; Effektivwert (Amplitude, Stärke) der periodischen Luftdruckschwankungen

  • Bezugsschalldruck; willkürlich festgelegter Referenzdruck von p0 = 2·10−5 N/m2; dient zur Berechnung der Schalldruckpegel, s.u.; liegt in der Nähe der Hörschwelle

  • Schalldruckpegel L = 20 · log10 (px/p0) in [dB SPL], s. Tabelle unten

  • Schallintensität I (Schalleistungsdichte): Energiefluß pro Zeiteinheit durch eine Flächeneinheit, z.B. die Fläche des Trommelfells, in [W/cm2]; ist proportional dem Quadrat des Schalldrucks, also bei Angabe in [dB] I = 10 log (lx/l0)

  • Hörschwelle: minimaler Schalldruckpegel zur Wahrnehmung eines Tons

  • Lautstärkepegel: Schallpegel in Phon, der als gleich laut empfunden wird wie ein 1000 Hz-Ton in dB

  • Isophone: Menge aller Töne, die als gleich laut empfunden werden

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • Robert F. Schmidt
    • 1
  1. 1.Physiologisches Institut der UniversitätWürzburgDeutschland

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