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  • Markus Lusti
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Mit Drittgenerationssprachen wie Pascal und C kann der geübte Programmierer mit einer Vielfalt von Hardware und Software kommunizieren und schnelle und speichersparende Programme entwickeln. Diese Flexibilität hat aber ihren Preis: Das Erlernen der Sprache und die Entwicklung von Programmen sind zeitaufwendig. Auf Personalcomputern entstanden deshalb schon früh Endbenutzerwerkzeuge, mit denen der Anwender in der Fachabteilung massgeschneiderte Applikationen entwickeln kann. Anwendersprachen und Viertgenerationssprachen sind zwar weniger allgemein und flexibel als Drittgenerationssprachen, der Entwicklungskomfort ist aber so gross, dass viele Standardanwendungen nur einen Bruchteil des Aufwands konventioneller Werkzeuge benötigt. In der herkömmlichen Programmentwicklung erfordert das Beheben von Syntaxfehlern oft mehrere Übersetzungsläufe. Die aufwendige Testphase zwischen der ersten Ausführung des Programms und dem praktischen Einsatz eliminiert Laufzeitfehler und logische Fehler und kann bei grösseren Programmen die Hälfte der Entwicklungszeit beanspruchen. Die Arbeit mit Anwender- und Viertgenerationssprachen verringert zwar den Aufwand für die Definition des Problems und den Entwurf der Lösung nicht, sie vermindert aber den Programmier- und Testaufwand erheblich. Der Entwickler benötigt weniger Befehle, und eine komfortable Entwicklungsumgebung verkürzt die Entwicklungszeit.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • Markus Lusti
    • 1
  1. 1.Institut für InformatikWirtschaftswissenschaftliches Zentrum der Universität BaselBaselSchweiz

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