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Regelungsprogramme und Einstellregeln

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Zusammenfassung

Ein Regelkreis [1] entsprechend Bild 4–1 ist in konventioneller Technik so ausgeführt, daß ein Meßfühler die Regelgröße x erfaßt und der Regeleinrichtung zuführt, die die Regelalgorithmen
Bild 4-1

Signalflußplan eines einfachen Regelkreises

und Parameter wie P-Bereich, Nachstellzeit bei PI-Regelung, Sollwert etc. beinhaltet. Die sich ergebende Stellgröße y steht als Ausgangsgröße bei elektronischen Reglern z. B. in Form eines Signals 0 – 10 V oder bei pneumatischen Reglern als Einheitssignal 0,2 – 1 bar zur Verfügung. Dieses Signal wird dann an den Stellantrieb angeschlossen und verstellt damit die Regelgröße im Sinne einer Anpassung an die Stellgröße, wie die DIN 19226 [2] es vorschreibt. Ersetzt man den konventionellen Regler durch einen Rechner, so sind jedoch weitere Geräte bzw. Module erforderlich, wie im folgenden Abschnitt gezeigt wird.

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 1995

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