Tumorpunktate

  • Herbert Begemann
  • Johann Rastetter

Zusammenfassung

In der Diagnostik von soliden Tumoren hat die Punktionszytologie in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, ohne aber bisher die Treffsicherheit des histologischen Präparates zu erreichen. Sie kann letztlich also nicht die Probeexzision und histologische Aufarbeitung des Materials ersetzen. Handelt es sich bei dem untersuchten Tumor um eine Metastase, läßt das zytologische Bild im allgemeinen kaum Hinweise auf den Primärtumor zu. Wie bei den Lymphknotenpunktaten liegt der Vorteil der Tumorpunktion darin, daß sie schnell und ohne größeren technischen Aufwand durchzuführen ist. Nach panoptischer Färbung ist das Präparat innerhalb kurzer Zeit zur mikroskopischen Betrachtung bereit.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • Herbert Begemann
    • 1
  • Johann Rastetter
    • 2
  1. 1.I. Medizinischen AbteilungStädtischen Krankenhauses München-SchwabingMünchenDeutschland
  2. 2.Abteilung für Hämatologie und Onkologie, I. Medizinische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der IsarTechnischen Universität MünchenDeutschland

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