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Akne pp 230-233 | Cite as

Acne mechanica

  • Gerd Plewig
  • Albert M. Kligman

Zusammenfassung

Schon lange wurde vermutet, daß Druck und Reibung eine Akne verschlechtern können. Der Ausdruck „Kinnakne“ umschreibt den nachteiligen Einfluß, wenn das Kinn stundenlang auf die Hände gestützt wird. Wir haben bei Aknepatienten den Effekt verschiedener Traumata im einzelnen geprüft. Bald stellte sich heraus, daß die unterschiedlichsten mechanischen Faktoren eine bestehende Akne verschlimmern können. Dazu gehören verschiedene Arten von Druck, Spannung, Reibung, Dehnung, Massage, Kneifen, Ziehen, also ein buntes Gemisch mechanischer Faktoren.

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Literatur

  1. Mills, O.H., Kligman, A.M.: Acne mechanica. Arch. Derm. 111, 481–483 (1975).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. Wilentz, J.M., Berger, R.A.: Hippie dermatology. Cutis 8, 42–45 (1971).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1978

Authors and Affiliations

  • Gerd Plewig
    • 1
  • Albert M. Kligman
    • 2
  1. 1.Dermatologische Klinik und PoliklinikLudwig-Maximilians-Universität MünchenMüchen 2Deutschland
  2. 2.School of Medicine, Duhring LaboratoriesUniversity of PennsylvaniaPhiladelphiaUSA

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