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Eine pathologische Exopeptidaseaktivität des menschlichen Serums: vorläufige Charakterisierung und klinische Bedeutung

  • R. J. Haschen
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 66)

Zusammenfassung

Bei systematischen Untersuchungen über den Bestand des menschlichen Serums an Exopeptidasen fiel eine Aktivität auf, die nur bei bestimmten pathologischen Zuständen nachweisbar war und vorläufig als „P-Aktivität“ bezeichnet wurde. Sie äußerte sich zunächst in einer Steigerung der Hydrolyse von Leucylglycylglycin (LGG), das als Racemat eingesetzt wurde, durch Zusatz von D-Leucin (D-L) um 0 bis 200%. Normalerweise ist unter gleichen Bedingungen eine Hemmung um durchschnittlich 30% festzustellen. Die Arbeit in dieser Richtung wurde zum Teil durch die Mitteilungen von Vescia u. Mitarb. (1) angeregt. Methodik, Ergebnisse und Schlußfolgerungen unterscheiden sich jedoch nicht unerheblich von denjenigen der genannten Autoren.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1961

Authors and Affiliations

  • R. J. Haschen
    • 1
  1. 1.Oberarzt der II. Medizinischen Klinik der Martin Luther-UniversitätHalle a. d. SaaleDeutschland

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