Advertisement

Elektrophysiologische Untersuchungen beim nichtmigränischen Kopfschmerz

  • B. Mamoli
Conference paper

Zusammenfassung

Das EEG ist die Aufzeichnung der integrierten elektrischen Aktivität großer Nervenzeilverbände des Gehirns. Aufgrund der registrierten Aktivität können Rückschlüsse auf zerebral ablaufende funktionelle Mechanismen gezogen werden. Das Thema EEG beim nichtmigränischen Kopfschmerz ist ein sehr weitgefaßtes Thema, das v.a. in der älteren Literatur behandelt wurde (Höfer 1967). Obwohl die Elektroenzephalographie schon seit Jahrzehnten Eingang in die Routinediagnostik gefunden hat, erscheint es sinnvoll, ihren Stellenwert im Licht der Entwicklung anderer neuerer diagnostischer Techniken, wie Computertomographie (CT) und zuletzt die Kemspintomographie (NMR) neu zu überdenken. Neben rein medizinischen Überlegungen müssen auch regionale Strukturen und ökonomische Erwägungen berücksichtigt werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Christian W (1982) Klinische Enzephalographie, Lehrbuch und Atlas. Thieme, Stuttgart New YorkGoogle Scholar
  2. Fischer-Williams M (1982) Brain tumors and other space-occupying lesions (with a section on oncological CNS complications). In: Niedermeyer E, Lopes da Silva F (Hrsg) Electroencephalography. Urban & Schwarzenberg, München Wien Baltimore, pp 197–220Google Scholar
  3. Höfer PFA (1967) The electroencephalogram in cases of headache of various etiology. Res Clin Stud Headache 1: 165–183Google Scholar
  4. Neundörfer B (1975) EEG-Fibel. Fischer, StuttgartGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988

Authors and Affiliations

  • B. Mamoli

There are no affiliations available

Personalised recommendations