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Diskussion der Methode

  • Horst Friedrich Herrschaft
Part of the Schriftenreihe Neurologie — Neurology Series book series (NEUROSER, volume 15)

Zusammenfassung

Für die klinische Messung der örtlichen Hirndurchblutung nach der intraarteriellen Isotopen-Clearance-Methode wurden bisher ausschließlich Meßanordnungen benutzt, bei denen die Szintillationszähler
  1. a)

    mit einem zylindrischen Kollimator versehen,

     
  2. b)

    parallel zueinander und

     
  3. c)

    senkrecht zur sagittalen Ebene

     
angebracht sind (Abb. 8b u. c). Eine Angleichung der Kollimatorachsen senkrecht zur Krümmung der Hirnoberfläche ist nur andeutungsweise benutzt worden. Angaben zur Meßgeometrie dieser Apparaturen sind in den Veröffentlichungen, die sich mit der Bestimmung der regionalen Hirndurchblutung beim Menschen am intakten Schädel befassen, nur spärlich zu finden. Die wenigen Mitteilungen (70, 269, 373, 375, 381, 418, 419, 478, 480, 505, 506, 516, 582, 633) sind mit der Meßanordnung und dem mechanischen Aufbau des Kollimatorblocks nicht exakt zu vereinbaren.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Horst Friedrich Herrschaft
    • 1
  1. 1.Neurologische Klinik und Max-Planck-Institut für HirnforschungKöln-MerheimDeutschland

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