Zusammenfassung

Die Pleurahöhle wird wesentlich häufiger sekundär von Tumoren befallen als zum Ursprungsort primärer Neoplasien. Aus parietalen Gewebsschichten oder von der Lungenrinde her vordringende benigne Geschwülste stellen nur ein kleines Kontingent sekundärer Pleuratumoren. In der großen Mehrzahl handelt es sich um maligne Gewächsformen mit der Neigung zu diffuser, nicht selten beiderseitiger Ausbreitung im Brustfellraum. Nach Angaben von Walther, überwiegen die Pleurakarzinosen gegenüber Pleurasarkomatosen im Verhältnis 8,3:1 (s. Tabelle 32).

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© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1973

Authors and Affiliations

  • Werner Schulze
    • 1
  1. 1.Radiologischen ZentralinstitutsKrankenhaus NordwestFrankhurt a.M. 91Deutschland

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