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Kapital und Arbeitslohn

  • David Lewin

Zusammenfassung

Hat die Arbeitskraft, wie alle übrigen Waren, ihren Wert und ihren Preis, so ist hier das Verhältnis zwischen dem Warenwert und dem Warenpreis ein ganz besonderes. Dies hängt mit den Eigentümlichkeiten dieser Ware zusammen, die sie aus’ der gesamten Warenwelt ausscheiden, sowohl von seiten ihrer Konsumtion wie auch von der ihrer Produktion her.

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Literature

  1. 1).
    Eduard Bernstein, Theorie und Geschichte des Sozialismus, IV. Aufl., S. 75, 76.Google Scholar
  2. 2).
    Ebenda, S. 71.Google Scholar
  3. 1).
    „Wir rechnen erst die wirklich gezahlten individuellen Arbeitslöhne in eine Summe zusammen, dann behaupten wir, daß diese Addition die Wertsumme des von Gott und Natur oktroyierten „Arbeitsfonds“bildet. Endlich dividieren wir die so erhaltene Summe durch die Kopfzahl der Arbeiter, um hinwiederum zu entdecken, wieviel jedem Arbeiter individuell im Durchschnitt zufallen kann.“Marx, Kapital, Bd. I, S. 575.Google Scholar
  4. 1).
    Dies wußte an anderen Stellen Ma1thusselbst. Siehe seine Politische Ökonomie, S. 317.Google Scholar
  5. 1).
    Marx, Kapital, Bd. I, S. 602.Google Scholar
  6. 1).
    Marx, Kapital, Bd. I, S. 602.Google Scholar
  7. 1).
    „Nicht die jeweilige Größe des nationalen Wohlstandes, sondern sein unausgesetztes Wachsen bringt ein Steigen des Arbeitslohnes hervor. Demnach steht der Arbeitslohn nicht in den reichsten Ländern am höchsten, sondern in den blühendsten oder denen, die am schnellsten reich werden.“Ad. Smith, Reichtum der Nationen, S. 89.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1913

Authors and Affiliations

  • David Lewin

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